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Neuer Privatjet: Albert II. von Monaco päsentiert Flieger der Fürstenfamilie

Fürst Albert II. von Monaco und seine Frau Charlène haben der Öffentlichkeit das neue Privatflugzeug der Fürstenfamilie gezeigt. Was dessen Preis angeht, hüllte sich das Paar jedoch in Schweigen.

Nicht ohne Stolz hat Fürst Albert II. von Monaco das nagelneue Flugzeug der Fürstenfamilie vorgestellt. Begleitet von seiner Ehefrau Charlène taufte Albert II. am Montag in einem neuen Hangar am Flughafen der südfranzösischen Stadt Nizza den 23 Meter langen Falcon 7X, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der Preis des mit drei Triebwerken ausgestatteten Flugzeugs, das ohne Tankstopp 11.000 Kilometer zurücklegen kann, blieb geheim. Der Listenpreis für den vom französischen Flugzeugbauer Dassault hergestellten Falcon 7X beträgt aber rund 40 Millionen Euro.

Bei der Inneneinrichtung des Fliegers hatte Charlène ein wichtiges Wort mitzureden, wie Dassault-Chef Eric Trappier betonte: Die Einrichtung sei "sehr nüchtern" und vereine "Komfort und Eleganz". Die Maschine hat acht Passagiersitze, zwei Sofa-Betten, es dominieren dunkles Holz und Cremefarbe. Den weißen Flieger schmückt an der Seite das Wappen der Fürstenfamilie.

Das neue Flugzeug sei ein "wertvolles Instrument bei der Ausübung meines Amtes als Staatschef", sagte Fürst Albert II. Der Palast betonte zudem, der Prinz habe darauf Wert gelegt, dass das neue Flugzeug den neuesten Umweltstandards entspreche. Seit Albert II. 2005 den Thron des Fürstentums bestieg, wird jedes Jahr eine CO2-Bilanz seiner Flüge aufgestellt. Der Ausstoß des Treibhausgases wird durch den Kauf von CO2-Zertifikaten kompensiert. Der neue Flieger der Fürstenfamilie wird schon am Dienstag seine erste offizielle Reise antreten. Der Flug geht zum Insel-Staat Palau im Südpazifik.

cob/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(