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NORWEGEN: Mette-Marit: Knöchelbruch bei Ski-Unfall

Die norwegische Prinzessin Mette-Marit muss sechs Wochen Gips tragen, nachdem sie sich beim Skifahren den rechten Knöchel gebrochen hat.

Die norwegische Prinzessin Mette-Marit hat sich beim Skilaufen in den Osterferien den rechten Knöchel gebrochen. Wie ein Hofsprecher in Oslo bestätigte, muss die 28-jährige Ehefrau von Kronprinz Haakon wahrscheinlich sechs Wochen Gips tragen. Den Ferienaufenthalt in der »Prinzenhütte« bei Sikkilsdalen in der Nähe von Lillehammer mit der Königsfamilie werde Mette-Marit aber nicht abbrechen, hieß es weiter.

Deutschlandbesuch wohl nicht gefährdet

An den Skiferien beteiligt sich auch Haakons Schwester Prinzessin Märtha Louise mit ihrem Verlobten Ari Behn. Die beiden wollen Ende Mai heiraten. Bis zu diesem Termin soll Mette-Marit am offiziellen Hofprogramm nicht oder nur sehr begrenzt teilnehmen, hieß es aus Oslo. Ein Mitte Mai geplanter Besuch des Kronprinzen-Paares in Deutschland sei aber wahrscheinlich nicht gefährdet.

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