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Pocher findet's "asozial": Nach Kritik an Bildern mit Alessio: Oliver Pocher und Pietro Lombardi haben sich ausgesprochen

Oliver Pocher und seine Freundin Amira Aly hatten Pietro und Sarah Lombardi zuletzt scharf kritisiert, weil die ihren Sohn auf Instagram öffentlich zeigen. Jetzt hat Pietro zu den harten Worten Stellung genommen. 

Oliver Pocher und Pietro Lombardi haben sich ausgesprochen

Pietro Lombardi unterstützte seinen Kumpel Oliver Pocher bei dessen Teilnahme an "Let's Dance"

Getty Images

Er findet es "total daneben und in einer gewissen Form auch asozial", wenn Prominente ihre Kinder vermarkten und im Netz zeigen: Das sagt Oliver Pocher kürzlich in mehreren Interviews. Dabei spielt er auf Sarah und Pietro Lombardi an, die ja regelmäßig ihren Sohn Alessio auf Instagram zeigen. Er selbst hat seine Kinder bisher gänzlich aus den Medien herausgehalten, erklärt der Vater von drei Kindern. 

Seine Freundin Amira Aly, mit der Pocher ein Kind erwartet, geht noch weiter: "Ich will ja jetzt keine Namen nennen, aber wenn man von seinem Kleinkind verrät, dass der einfach noch in die Pampers macht und es noch nicht schafft, sauber zu sein ..." Als Oliver Pocher daraufhin fragt: "Hat das Sarah Lombardi gemacht?, antwortet sie: "Ja, im Interview. Und ich denk mir nur: Auch sowas vergisst das Internet nicht. Was passiert? Im Kindergarten, in der Grundschule, dann wird's heißen: 'Haha, Hosenscheißer!' Wir wissen doch alle, wie Kinder sein können. Und das ist unverantwortlich, weil das Kind hat's später nicht leicht", greift sie die Sängerin im RTL-Interview an.

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Punkt!

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Oliver Pocher und Pietro Lombardi sprechen live vor der Kamera

Jetzt haben sich Oliver Pocher und Pietro Lombardi live auf einem Event vor der Kamera ausgesprochen. Auch da untermauert Pocher noch mal seine Meinung und sagt: "Wenn's nach mir geht, würde ich seinen Sohn gar nicht mehr zeigen." Pietro zeigt sich daraufhin einsichtig: "Er hat recht, was er sagt. Es ist vollkommen richtig, man sollte nicht irgendwie einen kleinen Jungen oder ein kleines Mädchen, ohne dass es wirklich will oder versteht, was da abgeht, aktiv zeigen."

Der Musiker findet aber auch: "Das Wichtige ist, dass wir in der Erziehung – sei es wie, wo, was, das darf er, das darf er nicht – da sind wir uns einig. Und wenn sie ihn zeigen möchte, dann soll sie das machen.", sagt er zu Sarahs Umgang mit den sozialen Netzwerken. Pietro selbst zeigt seinen vierjährigen Sohn Alessio meist nur von hinten oder im Profil. 

Quelle: Vox

maf