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Hüpfpose in Grün Ottifanten-Ampel verboten: Mit diesen neuen Ampeln setzt Emden Otto dennoch ein Denkmal

Komiker Otto ist immer für eine Überraschung gut.


Besuchern seiner Heimatstadt Emden soll er künftig sogar die Ampelphasen versüßen.


In Mainz leuchtet bereits "Det", Chef der Mainzelmännchen, an den Fußgängerampeln.


In Augsburg gibt es in Anlehnung an die Augsburger Puppenkiste Kasperle-Ampeln.


Und in Trier, der Geburtsstadt von Karl Marx, ziert der Vater des Kommunismus die Signalanlagen.


Nun bekommt auch Emden ein unverwechselbares Lichtsignal.


Die Stadt würdigt ihren berühmtesten Sohn, den Komiker Otto Waalkes.


Der 70-Jährige soll in seiner typisch hüpfenden Pose das grüne Ampelmännchen ersetzen.


Entworfen hat das Motiv der Ostfriese höchstpersönlich.


Vier Ampeln am Rathaus und am Otto-Museum werden umgebaut.


Auch Ottos berühmte Rüsseltiere, die Ottifanten, waren im Gespräch.


Doch laut Straßenverkehrsordnung müssen Fußgängerampeln bei Rot ein stehendes Männchen zeigen. 


Die neuen Lichtzeichen sollen ab Ende Juni leuchten und kosten die Stadt rund 10.000 Euro.


Otto kündigte an, die gleiche Summe für einen guten Zweck in Emden zu spenden.
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In Emden gibt es bald neue Fußgängerampeln: Die Stadt setzt damit ihrem berühmtesten Sohn, dem Komiker Otto Waalkes, ein besonderes Denkmal. Allerdings sind darauf nicht die berühmten Ottifanten zu sehen.

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