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Philippino im OP-Wahn: Ein Superman aus Silikon und Implantaten

Eine markante Nase, etwas hellere Haut, ein bisschen Silikon in den Lippen und Implantate in den Oberarmen: Fertig ist der Superman! Der Philippiner Herbert Chavez hat zig Schönheitsoperationen über sich ergehen lassen, um seinem Idol möglichst ähnlich zu sehen. Nur fliegen - das kann er noch nicht.

Ein 35-jähriger "Superman"-Fan auf den Philippinen hat sich zahlreichen Schönheitsoperationen unterzogen, um auszusehen wie der Comic-Held. Wie der Fernsehsender ABS-CBN am Montag berichtete, ließ sich Herbert Chavez in den vergangenen 16 Jahren unter anderem ein eckiges Kinn und die markante "Superman"-Nase formen. Weiterhin habe er sich Silikon für dickere Lippen spritzen und Implantate für einen muskulösen Oberkörper einsetzen lassen.

"Schon als ich ein Kind war, wollte ich sein wie er und ich weiß, dass das Aussehen von Superman mich glücklich und zufrieden macht, solange ich niemandem weh tue", schreibt Chavez auf seiner Facebook-Seite. Er hoffe, auch ohne "Superman"-Kräfte die Menschen dazu inspirieren zu können, durch harte Arbeit alles zu erreichen, was sie wollten, heißt es auf der Facebook-Seite weiter. Ein Foto aus der Zeit vor den Operationen zeigt den 35-Jährigen als einen dunkelhäutigen, jungen Philippiner mit typischen Merkmalen - ein starker Kontrast zu seinem jetzt hellhäutigen Äußeren mit glatten Haaren.

kgi/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(