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Pink: Fan bekommt während des Konzerts ein Kind

Während Pink ihren ersten Song bei ihrem Konzert in Liverpool zum Besten gab, brachte eine Konzert-Besucherin ein kleines Mädchen zur Welt.

Sang während der Geburt ihren ersten Song: Pink

Sang während der Geburt ihren ersten Song: Pink

Das ist wohl der jüngste Fan der Welt: Eine Frau hat während des Liverpool-Konzerts von Sängerin Pink (39) ein Kind zur Welt gebracht, wie die britische Zeitung "Liverpool Echo" berichtet. Denise Jones (32) war hochschwanger, 36 Wochen und fünf Tage, zum Konzert in das "Anfield"-Stadion gekommen. Kurz vor dem ersten Song setzten ihre Wehen ein und nur einige Minuten später, erblickte ein kleines Mädchen das Licht der Welt - während Pink passenderweise ihren Hit "Get the Party started" auf der Bühne sang.

Das kleine Mädchen hört auf den Namen Dolly Pink. Jones stünde noch völlig unter Schock, so die 32-Jährige gegenüber dem "Echo". Alles sei unfassbar schnell gegangen, aber sie "könnte nicht glücklicher" sein. Denises Nichte Chloe, mit der sie auf das Konzert gegangen war, twitterte die ersten Bilder und bedankte sich bei den Sanitätern: "Mutter und Baby geht es großartig, dank den großartigen Sanitätern, die sie zur Welt gebracht haben."

Dolly Pink, die ursprünglich eigentlich Dolly Louise heißen sollte, wog bei der Geburt übrigens rund 2,9 Kilogramm. Denise Jones hat noch drei weitere Kinder im Alter von fünf, drei und einem Jahr.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(