Donald Trump

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Trump am 22. Mai in Morristown, New Jersey

Trump fordert muslimische Länder zu Abkommen mit Israel auf

US-Präsident Donald Trump hat mehrere Länder der muslimischen Welt aufgerufen, im Zuge einer möglichen Friedensvereinbarung mit dem Iran den so genannten Abraham-Abkommen über eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel beizutreten. In einem langen Beitrag auf seinem Netzwerk Truth Social listete Trump am Montag die Länder auf, mit deren Führung er am Samstag über Möglichkeiten zur Beendigung des Iran-Kriegs gesprochen hätte. Für diese Länder, die Türkei, Ägypten, Saudi-Arabien, Katar, Jordanien und Pakistan, sollte es "verpflichtend" sein, gleichzeitig die Abraham-Abkommen zu unterzeichnen.
Spuren des Schusswechsels sind Attraktion bei Touristen

Schüsse beim Weißen Haus: Angreifer hatte offenbar psychische Probleme

Nach den Schüssen in der Nähe des Weißen Hauses am Wochenende gehen die Ermittler Medienberichten zufolge von einer psychischen Erkrankung des Angreifers aus. Der Mann, bei dem es sich um einen 21-Jährigen aus Maryland handeln soll, war von den Sicherheitskräften am Samstag in der US-Hauptstadt Washington getötet worden. US-Präsident Donald Trump erklärte in seinem Onlinedienst Truth Social mit Blick auf das Weiße Haus, der Schütze habe eine "gewalttätige Vergangenheit" und sei von dem "am höchsten geschätzten Gebäude unseres Landes besessen" gewesen.