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Prinz Charles: Baby Archie hat seinen Opa kennengelernt

Vor rund zwei Wochen ist Baby Archie auf die Welt gekommen. Jetzt soll auch endlich Prinz Charles seinen Enkel kennengelernt haben.

Prinz Charles hat endlich den kleine Archie kennengelernt

Prinz Charles hat endlich den kleine Archie kennengelernt

Nach fast zwei Wochen hat der kleine Archie Harrison Mountbatten-Windsor - ehemals "Baby Sussex" - angeblich seinen Großvater, Prinz Charles (70), kennengelernt. Der 70-Jährige habe den royalen Sprössling am Donnerstagabend in Frogmore Cottage besucht, wie das "Hello Magazine" berichtet.

Da Charles in den vergangenen Wochen seinen königlichen Pflichten nachgehen musste, kam es erst spät zu der familiären Zusammenführung. Der Prinz von Wales befand sich zuvor mit seiner Frau Camilla (71) auf einer Dienstreise in Deutschland. Damit dürfte er der letzte unter den engeren Familienmitgliedern gewesen sein, der das erste Baby von Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) bewundern durfte.

Queen Elizabeth II. (93) und Prinz Philip (97) hatten bereits am 8. Mai das Vergnügen, ihren Urenkel kennenzulernen. Prinz William (36) und Herzogin Kate (37) haben den Mini-Royal am vergangenen Dienstag zu Gesicht bekommen, heißt es. Archie ist am 6. Mai zur Welt gekommen.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(