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Wütender Royal Eine Racheaktion? Deshalb ließ sich Prinz Harry auf das Oprah-Interview ein

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrem letzten Auftritt als Royals im März 2020
© Picture Alliance
Mit ihrem Oprah-Winfrey-Interview haben sich Prinz Harry und Herzogin Meghan unwiderruflich von der Royal Family abgegrenzt. Dabei soll ein Ereignis dazu geführt haben, dass Harry dem Gespräch zugestimmt hat. 

Es war der Bruch, der die Familie entzweite: Als im vergangenen März das großangelegte TV-Interview von Talklegende Oprah Winfrey mit den Royal-Aussteigern Prinz Harry und Herzogin Meghan ausgestrahlt wurde, war das Entsetzen groß. Vor allem in Großbritannien und unter Fans der Royal Family. 

Prinz Harry: Oprah-Interview eine Racheaktion?

Die Vorwürfe der Aussteiger hatten es in sich. Doch wieso hat sich Prinz Harry überhaupt darauf eingelassen, so öffentlich gegen seine Familie auszuholen? Unter anderem warf er Familienmitgliedern Rassismus vor, sagte außerdem, Prinz William und Prinz Charles seien im royalen Gefüge gefangen. 

Laut einem neuen Bericht der britischen Zeitung "The Sun" entschied er sich dazu 24 Stunden nachdem verkündet wurde, dass er wegen des sogenannten "Megxit" seine Militärtitel verlieren würde.

"Kurz vor Oprah gab es einen Eklat, aber der hatte nichts mit Archies Titel zu tun", verrät ein Insider. "Harry und Meghan waren vor Oprah sehr verärgert, weil die endgültige Megxit-Trennung gerade abgesegnet worden war, die beinhaltete, dass Harry keine militärischen Aufgaben behält. Das war es, was ihn so wütend machte. Er ist sehr emotional und seine militärischen Rollen waren sehr wichtig für ihn, da er gedient hat", erklärt die Quelle weiter. 

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Harry galt schon immer als Hitzkopf

Dass Harry ein Hitzkopf sein soll, ist bekannt. Und so ist es durchaus vorstellbar, dass ihn die Entscheidung der Queen so aufgeregt haben könnte, dass er dem Interview zustimmte. 

Seine Zeit beim Militär war prägend für den Sohn von Prinz Charles. Zweimal war er als Soldat in Afghanistan: Nun trägt er die Titel Captain General of the Royal Marines, Honorary Air Commandant of RAF Honington in Bury St Edmunds, und Commodore-in-Chief, Small Ships and Diving, Royal Naval Command nicht mehr.

Bei offiziellen Terminen – wie zuletzt der Beerdigung von Prinz Philip – darf er seine Uniform nicht mehr tragen. Ein harter Schlag für den leidenschaftlichen Ex-Soldaten. Wie gekränkt er über das zerrüttete Verhältnis zu seiner Familie ist, wurde im Gespräch mit Winfrey deutlich. 

Verwendete Quelle: "The Sun"

ls

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