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Opfer ist enttäuscht: Nach seinem Autounfall - Prinz Philip sorgt schon wieder für Ärger

Nach seinem Autounfall hat Prinz Philip offenbar Ärger mit der Polizei bekommen. Und er soll sich nicht einmal entschuldigt haben.

Prinz Philip, hier bei einem Event vor wenigen Jahren, fährt selbst in seinem hohen Alter noch Auto

Prinz Philip, hier bei einem Event vor wenigen Jahren, fährt selbst in seinem hohen Alter noch Auto

Prinz Philip, der Ehemann von Queen Elizabeth II., scheint nicht sonderlich einsichtig zu sein. Am Samstag tauchten Bilder auf, wie der Royal bereits zwei Tage nach seinem Autounfall wieder hinter dem Steuer eines Wagens sitzt. Besonders prekär an der Situation: Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie Philip unangeschnallt auf dem Fahrersitz eines neuen Range Rovers das Haupttor des royalen Landsitzes Sandringham passiert. Nun soll sich die Polizei eingeschaltet haben.

Prinz Philip: Polizei soll sich eingeschaltet haben

Die Beamten hätten sich an Prinz Philip gewendet und ihn dafür ermahnt, dass er nicht angeschnallt gewesen sei, wie die Sonntagsausgabe der britischen Tageszeitung "Daily Mirror" berichtet. Eigentlich könne dafür eine Strafe von umgerechnet bis zu rund 560 Euro fällig werden, heißt es weiter.

Der Buckingham Palast hatte am Donnerstag bestätigt, dass Prinz Philip am Nachmittag in einen Autounfall nahe Sandringham verwickelt worden war. Laut Medienberichten habe sich der Land Rover des Prinzen nach einem Zusammenprall mit einem anderen Wagen überschlagen. In diesem sollen sich zum Zeitpunkt des Unfalls zwei Frauen und ein Baby befunden haben. Laut einem Bericht der "Daily Mail" sei das Kind unverletzt gewesen, die Frauen hätten jedoch im Krankenhaus behandelt werden müssen - und seien später wieder entlassen worden.

Keine Entschuldigung

Gegenüber dem "Daily Mirror" erzählt eines der Unfallopfer nun, dass sich Prinz Philip angeblich nicht bei ihr entschuldigt habe. Die 46-jährige Frau, die als Beifahrerin im Wagen saß, beschreibt die letzten Tage seit dem Unfall unter anderem als "traumatisch und schmerzhaft". Außerdem habe sie "mehr von der royalen Familie erwartet". Sie habe sich bei dem Unfall das Handgelenk gebrochen, berichtet die Zeitung weiter. Blumen, eine Karte oder vielleicht einen Anruf der Royals habe sie aber nicht bekommen.

Stattdessen habe sich ein sogenannter Police Family Liaison Officer gemeldet. Das Unfallopfer erzählt: "Die Nachricht, die er weitergegeben hat, hat nicht einmal Sinn ergeben. Er hat gesagt: 'Die Königin und der Herzog von Edinburgh möchten, dass Sie sich an sie erinnern.' Das ist weder eine Entschuldigung noch ein Genesungswunsch."

Sandringham Prinz Philip in heftigen Autounfall verwickelt
SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.