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Prinzessin Beatrice: Verlobungsparty ohne Prinz Andrew

Robbie Williams und Ellie Goulding sollen da gewesen sein, Prinz Andrew fehlte aber offenbar, als seine Tochter Beatrice Verlobung feierte.

Prinzessin Beatrice bei einer Veranstaltung in London

Prinzessin Beatrice bei einer Veranstaltung in London

Der Skandal um Prinz Andrew (59) überschattet die Hochzeitsvorbereitungen seiner Tochter Prinzessin Beatrice (31). Eine Verlobungsparty hat diese nun offenbar trotzdem geschmissen. Nachdem sie am Weihnachtsessen von Queen Elizabeth II. (93) im Buckingham-Palast teilgenommen hatte, luden sie und ihr Verlobter Edoardo Mapelli Mozzi angeblich Freunde und Familie in die Chiltern Firehouse Bar in London ein, wie die "Daily Mail" berichtete. Prinz Andrew soll demnach nicht anwesend gewesen sein.

Dafür soll Beatrice von ihrer Mutter Sarah Ferguson (60), ihrer Schwester Eugenie (29) und Pippa Middleton (36) auf die Party begleitet worden sein. Unter den Gästen waren angeblich unter anderem auch Popstar Robbie Williams (45), Sängerin Ellie Goulding (32), Singer-Songwriter James Blunt (45) sowie Hollywood-Star Robert De Niro (76). Ihre Verlobung hatten Beatrice und der Immobilienunternehmer Edoardo Mapelli Mozzi im September bekannt gegeben. Liiert ist das Paar seit Herbst 2018.

Skandal überschattet Verlobungszeit

Beatrices Vater Prinz Andrew hat durch seine engen Beziehungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) einen großen Skandal verursacht. Epstein wurde vorgeworfen, Minderjährige missbraucht und zur Prostitution gezwungen zu haben. Virginia Giuffre, ein mutmaßliches Opfer, hat in einem Interview mit "BBC Panorama" über Prinz Andrew gesprochen. Die 35-Jährige behauptet, sie sei dreimal zum Sex mit dem Royal gezwungen worden. In dem TV-Interview wiederholte sie die Anschuldigungen, dass Andrew mit ihr Sex gehabt haben soll, als sie 17 Jahre alt war.

Andrew, dessen Beziehungen zu Epstein dazu geführt haben, dass er von seinen öffentlichen Aufgaben zurückgetreten ist, hat die Anschuldigungen zurückgewiesen, der Buckingham-Palast nannte die Vorwürfe "falsch und unbegründet".

SpotOnNews