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Hoflieferant seit Jahrzehnten: Queen feuert BH-Lieferantin - sie plauderte intime Details aus

Seit 57 Jahren stattet die Firma Rigby & Peller Mitglieder der britischen Königsfamilie mit Dessous aus. Damit ist Schluss - weil Firmenchefin June Kenton in einem Buch intime Informationen der Royals öffentlich machte.

Jane Kenton, Queen Elizabeth

Jane Kenton verriet in ihrer Autobiografie Details über ihre Arbeit als BH-Ausstatterin der Queen. Darüber war die 91-jährige Monarchin not amused.

Wegen Indiskretionen hat der Hersteller der Büstenhalter von Queen Elizabeth II. seinen Status als königlicher Hoflieferant verloren. Die Vereinigung der königlichen Hoflieferanten bestätigte, dass die Luxus-Dessous-Firma Rigby & Peller die Bezeichnung nicht mehr tragen dürfe. Gründe wollte ein Sprecher der Vereinigung nicht nennen.

Prinzessin Diana schenkte ihren Söhnen Plakate von Dessous-Models

Offenbar hatte das britische Königshaus aber Anstoß an der im vergangenen Jahr veröffentlichten Autobiografie der früheren Rigby & Peller-Chefin June Kenton genommen. In dem Buch mit dem Titel "Storm in a D-Cup" - ein Wortspiel aus der Redewendung "Sturm im Wasserglas" und der Körbchengröße D - schildert die 82-Jährige unter anderem, wie sie in den 80er Jahren erstmals für einen BH die Maße der halb entblößten Regentin nahm, während der Queen ihre Corgis zu Füßen lagen.

In der Biografie schreibt Kenton auch, Prinzessin Diana habe nach dem Maßnehmen gerne Plakate von Unterwäschemodels für ihre Söhne William und Harry mitgenommen.

Im Sender BBC sagte Kenton, der Buckingham Palast habe sie vor einem halben Jahr wissen lassen, dass die Königsfamilie das Buch nicht gemocht habe. "Ich finde es sehr schade, dass der Buckingham Palast sich an der Geschichte stört - es ist eine liebe und nette Geschichte darüber, was in meinem Leben passiert ist." Sie könne und wolle aber nicht mit dem Buckingham Palast streiten.

Dessous-Firma Rigby & Peller verliert Status als Hoflieferant

Rigby & Peller äußerte sich in einer Erklärung "zutiefst traurig" über den Rauswurf als Hoflieferant. Das Unternehmen werde seinen Kundinnen weiterhin "vorbildlichen und diskreten Service" bieten.

Das Label als königlicher Hoflieferant ist in Großbritannien heißbegehrt, gilt es doch als gutes Verkaufsargument. Rund 800 Firmen dürfen sich so bezeichnen, unter anderem der Regenschirmhersteller Fulton, die Lederwarenmarke Ettinger und der Schneider Henry Poole.

Meghan Markle
jum/AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.