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Robbie Williams liebt L.A.: Sonnig, seicht, freundlich

Oberflächlich aber schön: Robbie Williams lebt seit 2006 in der amerikanischen Metropole Los Angeles und fühlt sich dort mehr als wohl.

Der Take-That-Star Robbie Williams fühlt sich nach eigenen Worten in Los Angeles pudelwohl. Das Wetter ist schön und er muss sich nicht wie in Europa ständig vor Fans oder Reportern flüchten. "Alles ist sehr positiv. Die Leute sagen "dankeschön" und "einen schönen Tag noch". Es mag oberflächlich sein, aber mir gefällt es", so der 37-jährige Sänger in einem Gespräch mit der britischen Zeitung "The Sun". Außerdem unterscheide sich die Haltung der Menschen im Vergleich zu England eklatant. In seiner Heimat seien die Leute so pessimistisch. Sie würden ihm damit Angst machen, dass bald etwas Schlimmes passieren werde. Die Amerikaner seien da ganz anders. Kein Wunder, dass den Briten so schnell nichts in die Heimat zurückzieht.

Robbie Williams lebt seit 2006 in Los Angeles. Im vergangenen Jahr heiratete er auf dem Gelände seines Anwesens die türkisch-amerikanische Schauspielerin Ayda Field. Der Sänger und Entertainer besitzt allerdings nach wie vor einen Wohnsitz in London und seit 2010 auch eine Wohnung in Berlin.

Nach einer sehr erfolgreichen Solo-Karriere mit zahlreichen Auszeichnungen, mehreren Welttourneen und neun Alben schloss er sich 2010 - nach 15 Jahren Pause - wieder mit seinen alten Boyband-Kollegen Gary Barlow, Mark Owen, Howard Donald und Jason Orange zusammen.

mm/Cover Media / Cover Media
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