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Rose McGowan: So hat sie ihren Geruchssinn verloren

Schauspielerin Rose McGowan verlor vor fünf Jahren bei einem Unfall ihren Geruchssinn. Diese Konsequenzen hat das bis heute.

Rose McGowan hat nach einem Unfall ihren Geruchssinn verloren

Rose McGowan hat nach einem Unfall ihren Geruchssinn verloren

Schauspielerin Rose McGowan (45, "Charmed") kann seit einem Unfall vor fünf Jahren nichts mehr riechen. Damals wurde sie von einer Autotür am Kopf getroffen, wie sie jetzt in dem Podcast "Off Menu" erzählte. "Danach hatte ich so etwas wie eine Geschmacksexplosion", fügte sie hinzu. Deswegen sei sie anschließend an der medizinischen Fakultät der Harvard Universität untersucht worden: Schmecken konnte sie noch, riechen aber nicht mehr. "Normalerweise hängt das miteinander zusammen", erklärte sie weiter.

Sie wurde einigen Tests von Wissenschaftlern unterzogen, die sie dazu bringen sollten, wieder etwas zu riechen: "Aber ich konnte nicht." Mittlerweile habe sie sich daran gewöhnt und einige Maßnahmen ergriffen, um sich in ihrem Zuhause sicher zu fühlen: Denn der Verlust eines ihrer Sinne habe Rose McGowan auch einer Gefahr ausgesetzt. Einmal habe sie versehentlich vergessen, das Gas zu Hause abzudrehen, weil sie es nicht riechen konnte. Nun habe sie spezielle Monitore installieren lassen, die einen Gasaustritt anzeigen.

In die Schlagzeilen geriet McGowan im Herbst 2017, als sie zu den ersten Schauspielerinnen gehörte, die dem ehemaligen Star-Produzenten Harvey Weinstein (67) sexuelle Belästigung vorwarfen und damit den sogenannten Weinstein-Skandal ins Rollen brachten...

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?