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Alles zu Herzogin Kates Schwangerschaft: Endspurt für das Royal Baby

Jeden Tag könnte es soweit sein: Bei Prinz William und Herzogin Catherine ist das zweite Kind unterwegs. Alles, was Sie zum Royal Baby wissen müssen.

Von Sarah Stendel

Herzogin Kate und Prinz William kurz nach der Geburt ihres ersten Sohnes Prinz George 2013. Noch diesen Monat soll das Geschwisterchen zur Welt kommen.

Herzogin Kate und Prinz William kurz nach der Geburt ihres ersten Sohnes Prinz George 2013. Noch diesen Monat soll das Geschwisterchen zur Welt kommen.

Es kann nicht mehr lange dauern bis in England das sehnsüchtig erwartete Royal Baby zur Welt kommt: In gewohnt eleganter Umstandsmode zeigte sich Herzogin Catherine Ende März mit Prinz William bei zwei Wohltätigkeits-Organisationen in London. Ihr pink-farbener Mantel spannte deutlich über dem Babybauch. Nun hat sie sich kurz vor der Geburt zurückgezogen. Und damit ist der Countdown zum Royal Baby eröffnet.

Damit Sie mitreden können, haben wir hier alle Fakten zusammengefasst, die Sie zum Geschwisterchen von Prinz George wissen müssen.

Wann kommt das Royal Baby?

Den genauen Geburtstermin wollen die werdenden Eltern für sich behalten. Allerdings teilte der Palast mit, dass das Kind im April erwartet werde. In der britischen Presse wurde daraufhin häufig auf Mitte oder Ende April spekuliert - schon allein, weil es dort königliche Termine gibt, die von Bedeutung wären. Am 21. April feiert nämlich die Uroma des Babys, Königin Elisabeth II., ihren 89. Geburtstag. Und am 29. April würde das Kind als Geschenk zum fünften Hochzeitstag seiner Eltern zur Welt kommen.

Es lohnt sich, die Social-Media-Kanälre des britischen Königshauses im Blick zu haben. Bei Georges Geburt twitterte der Kensington Palast, als Kate mit den ersten Wehen zum Krankenhaus fuhr.

Wo wird das Royal Baby zur Welt kommen?

Bei der Wahl des Geburtstorts greifen Kate und William auf Bewährtes zurück: Auch Prinz Georges Geschwisterchen wird im "St Mary's"-Krankenhaus im Londoner Stadtteil Paddington zur Welt kommen. Eine Privatsuite soll bereits reserviert sein.

Übrigens: Prinz William kam 1982 ebenfalls in diesem Krankenhaus zur Welt.

Wann bekommen wir das Royal Baby zu sehen?

Nach Georges Geburt am 22. Juli 2013 hatten sich William und Kate nur einen Tag später vor dem Krankenhaus der Presse gestellt und das Baby erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Vermutlich werden sie das auch beim zweiten Royal Baby tun.

Dann hat man Klein-George erst drei Monate später wieder zu Gesicht bekommen - nämlich als der britische Thronfolger getauft wurde. Vielleicht veröffentlichen William und Kate zwischendurch aber wieder einen süßen Familienschnappschuss.

Wird es ein Mädchen oder ein Junge?

Auch das wollten William und Kate der Öffentlichkeit nicht verraten. Glaubt man den britischen Buchmachern, so soll das Paar dieses Mal ein Mädchen erwarten. Eine kleine Prinzessin liegt jedenfalls bei den meisten Wetten weit vorn. Und in britischen Medien wird verbreitet, dass Herzogin Kate bereits rosa-farbene Babysachen ausgesucht habe.

Wie soll das Royal Baby heißen?

Die wettfreudigen Briten haben auch darauf bereits eine Antwort - allerdings könnte das beim zweiten Kind schwieriger werden. Während der Erstgeborene mit George einen sehr klassischen, traditionsreichen Namen bekommen hat, darf es beim zweiten Kind auch weniger konservativ sein. Trotzdem setzen die meisten Buchmacher auf den Klassiker Alice - wenn es denn ein Mädchen wird.

Wahrscheinlich ist, dass sich William und Kate noch gar nicht fest entschieden haben. Auch bei Prinz George warteten sie einige Tage nach der Geburt ab, bevor sie den Namen bekannt gaben.

Wessen Platz in der britischen Thronfolge bekommt es?

Für Prinz Harry bedeutet sein neuer Neffe oder seine neue Nichte, dass er schon wieder einen Platz in der Thronfolge nach unten rutscht. Denn das zweite Royal Baby kommt nach seinem Opa Prinz Charles, seinem Vater Prinz William und seinem Bruder Prinz George auf Platz vier der britischen Thronfolge.

Harry, der als Party-Prinz bekannt ist, findet das jedoch nicht schlimm, wie er häufig betont.