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Royal Baby: Seht her, das ist unser kleiner George!

Prinz William und Herzogin Kate haben die ersten offiziellen Bilder ihres kleinen Sohnes George vorgestellt. Keine edlen Hochglanzfotos, sondern schlichte Familienbilder in einem intimen Rahmen.

Das ist er also: Winzig, verschlafen, die Augen fest geschlossen - so absolviert Baby George seinen ersten offiziellen Einsatz für das englische Königshaus. Seine Eltern, Prinz William und Herzogin Kate, haben jetzt die ersten Fotos ihres kleinen Sohnes herausgebracht. Anders als bislang üblich wurden die Bilder nicht von einem bekannten Fotografen gemacht, sondern von Kates Vater Michael Middleton, wie der Palast mitteilte.

Die junge Familie ist im Garten der Middletons im Örtchen Bucklebury außerhalb von London zu sehen. Dort halten sich die Herzogin und ihr Sohn auf, seitdem sie aus dem Krankenhaus in London entlassen worden waren. William arbeitet bereits wieder.

Ein richtiger Frechdachs

Zuvor hatte der stolze Vater bereits auf CNN im ersten TV-Interview nach der Geburt ein paar Einzelheiten über das neue Leben der jungen Familie preisgegeben. Demnach hält George seine Eltern gehörig auf Trab. Die vor knapp einem Monat geborene Nummer drei der britischen Thronfolge sei manchmal ein richtiger "Frechdachs", so William. "Er ist ein kleiner Kämpfer - er wackelt ziemlich viel herum und will nicht so viel schlafen."

Williams Ehefrau Kate hatte George Alexander Louis am 22. Juli zur Welt gebracht. Papa William sagte nun in dem in Auszügen gezeigten Interview, dass er sich und seinen jüngeren Bruder Harry in der frechen Art seines Sohnes wiedererkenne. "Er erinnert mich entweder an meinen Bruder oder mich, als ich jünger war", sagte William.

William wechselte die erste Windel

Der Enkel der britischen Königin Elizabeth II. erzählte, dass ihm George bereits einige schlaflose Nächte bereitet habe. Meistens kümmere sich dann aber Kate um den Nachwuchs. Prinz William sagte, er freue sich darauf, wieder als Rettungspilot bei der britischen Luftwaffe im Einsatz zu sein. "Nun ja, wie einige Väter wohl wissen bin ich eigentlich sehr froh, wieder zur Arbeit zu gehen und etwas Schlaf zu bekommen", sagte er CNN. Allerdings hoffe er, nach seiner Rückkehr auf den Stützpunkt nicht in Nachtschichten eingeteilt zu werden.

William äußerte sich begeistert über den Umgang seiner Frau mit dem Neugeborenen. Kate leiste "fantastische Arbeit", sagte der Prinz. Die erste Windel nach der Geburt im Krankenhaus habe aber er gewechselt. Für ihn sei das eine Art "Ehrenabzeichen" gewesen, sagte William. "Alle Hebammen haben mich angestarrt und gesagt: 'Du machst das. Du machst das.'"

Das große öffentliche Interesse an seinem Sohn stört William nicht - im Gegenteil. "Wie alle frischgebackenen Eltern wissen, zeigt man das neue Kind nur zu gerne her und erklärt, dass es das Schönste und Beste sei", sagte er. "Es ist schön, dass die Leute George sehen wollen."

kng/che/DPA / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?