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Meghan und Harry in Schottland: Royaler Fauxpas: Gegen diese Etikette hat Meghan Markle verstoßen

Auf ihrer Schottland-Reise mit ihrem Zukünftigen hat sich Meghan Markle einen Fauxpas geleistet - den ihr vermutlich niemand übel nehmen wird.

Meghan Markle umarmt Frau beim Besuch von "Social Bite"

Meghan Markle umarmt beim Besuch von "Social Bite" eine Frau

Es läuft derzeit gut für Prinz Harry und seine Verlobte . Bis zur Hochzeit ist es nicht mehr lang, und dem Paar fliegen die Sympathien nur so zu. Das haben die beiden auch auf ihrer ersten offiziellen Schottlandreise feststellen können, wo das Paar umjubelt wurde. Vor dem Schloss von Edinburgh wurden die beiden von zahlreichen Schaulustigen begeistert empfangen. Harry und Meghan nahmen sich viel Zeit, um vor allem mit Kindern zu sprechen, die stundenlang gewartet hatten.

Auch der Besuch einer Charity-Organisation stand auf dem Programm. "Social Bite" setzt sich für Obdachlose ein. Meghan Markle ging dieser Besuch so nah, dass ihr ein unterlief: Sie umarmte Alice Thompson, die Mitgründerin von "Social Bite". Eigentlich ein klarer Verstoß gegen das Protokoll: Mitglieder des Volkes dürfen die royale Familie nicht einmal anfassen, lediglich ein formaler Handschlag ist gestattet.

Die Umarmung war nicht ihr erster Regelverstoß. Bislang duldet die Queen jedoch Markles eigenen Weg. Denn die Natürlichkeit der Amerikanerin kommt bei der Bevölkerung auf der Insel gut an - davon profitieren letztlich alle Royals, die lange Zeit förmlich und steif auftraten. So viel frischen Wind wie Meghan brachte zuletzt Harrys Mutter Diana ins britische Königshaus. 

Meghan Markle erobert die Herzen der Briten

Die Reise nach gehört zu dem straffen Vorbereitungsprogramm für die Hochzeit am 19. Mai. Markle soll bis dahin alle Teile des Vereinigten Königreiches kennenlernen. Zuvor hatte das Paar Besuche im Londoner Stadtteil Brixton, in Wales und in der mittelenglischen Stadt Nottingham absolviert.

Im nahe gelegenen Sherwood Forest soll einst Robin Hood die Reichen ausgeraubt und das Geld den Armen gegeben haben. Damit gehört er zu den populärsten Figuren in der englischen Geschichte. Wenn Meghan Markel so weiter macht, könnte auch sie die Herzen der Briten erobern. Dazu müsste sie niemanden ausrauben. Umarmen genügt.


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