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Sacha Baron Cohen: Gewinner des Tages

Sacha Baron Cohen: Erster Erfolg vor Gericht

Sacha Baron Cohen wehrte sich erfolgreich vor Gericht

Sacha Baron Cohen wehrte sich erfolgreich vor Gericht

Komiker Sacha Baron Cohen (47, "Borat") hat einen ersten Teilerfolg vor Gericht erzielt. Der Brite erreichte die Verlegung eines Prozesses von Washington D.C. nach New York. Das berichtet die US-Zeitung "The Hollywood Reporter". Prozessgegner ist der frühere Richter und republikanische Politiker Roy Moore (72), der sich seit seinem Antritt bei den US-Senatswahlen in Alabama 2017 immer wieder Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger ausgesetzt sieht.

Moore fordert wegen Verleumdung, mutwilligen Zufügens von Leid und Betrugs mehr als 95 Millionen Dollar (etwa 81,7 Millionen Euro) Schadenersatz von dem Briten, dem Fernsehsender Showtime und dem Netzwerk CBS. Ende Juli war Moore in Baron Cohens Satiresendung "Who Is America?" zu Gast. Cohen gab sich darin als Terrorexperte aus und stellte Moore ein neuartiges Gerät vor, dass das israelische Militär entwickelt habe. Es sei in der Lage, Pädophile zu erkennen. Als er es dem politischen Hardliner an den Körper hielt, begann es zu piepsen. Der Politiker beendete daraufhin das Interview und verließ die Sendung. Vor der Aufzeichnung hatte er laut den Beklagten eine Vereinbarung unterzeichnet, in der unter anderem der Gerichtsstand New York festgelegt worden war, sollte es zu irgendwelchen Unstimmigkeiten kommen. Das überzeugte letztendlich offenbar auch den Richter.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(