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Seine Locken sind wieder da

Nach seinem langen Kampf gegen den Krebs zeigte Tim Lobinger auf Instagram nun einen weiteren Schritt in Richtung Normalität.

Vor einem Jahr wuchsen Tim Lobingers Haare bereits wieder nach - auf seine Locken musste er bis jetzt warten

Vor einem Jahr wuchsen Tim Lobingers Haare bereits wieder nach - auf seine Locken musste er bis jetzt warten

Tim Lobinger (46, "Verlieren ist keine Option") ist seit wenigen Monaten krebszellenfrei und steht wieder voll im Leben - und auch seine Haare scheinen langsam wieder ganz die Alten zu sein. Auf Instagram postete der ehemalige Stabhochspringer jetzt ein Bild, auf dem er sich die Haare föhnt. Das Besondere daran: Sie kräuseln sich wieder zu den für ihn typischen Locken - genau wie früher. "Locken sind back", schrieb er und fügte in Hashtags "Löwe" und "Highfive ans Leben" hinzu.

Erst vor wenigen Tagen hatte Lobinger ein Foto gepostet, das ihn am Vatertag vor zwei Jahren mit seinen drei Kindern zeigt. Zu diesem Zeitpunkt waren ihm aufgrund seiner Chemotherapie die Haare komplett ausgefallen. Seitdem ist seine braune Mähne aber wieder nachgewachsen und stetig länger geworden, bis sie sich nun sogar wieder in Locken legt. Ein weiterer Schritt in Richtung Normalität für Lobinger, der in den Kommentaren dafür zurecht gefeiert wird.

Lobinger erkrankte 2017 an einer besonders aggressiven Form der Leukämie. Nach mehreren Chemotherapien und einer Stammzelltransplantation galt der Krebs Ende 2017 schon einmal als besiegt. Im Frühjahr 2018 kehrte er jedoch wieder zurück. Im März dieses Jahres verriet Lobinger dann in einem Interview mit dem "Bayerischen Rundfunk", dass er den Krebs erneut besiegt habe: Er sei "krebszellenfrei" und habe einen "absolut stabilen gesundheitlichen Zustand".

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(