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Selena Gomez: So sehr nimmt sie Demi Lovatos Rückfall mit

Sie und Demi Lovato sind seit Jahren befreundet. Demis Drogenrückfall nimmt Selena Gomez deshalb besonders mit, wie sie jetzt verrät.

Demi Lovato (l.) und Selena Gomez kennen sich seit vielen Jahren

Demi Lovato (l.) und Selena Gomez kennen sich seit vielen Jahren

Als Freundin mitanzusehen, wie jemand einen Drogenrückfall erleidet, ist hart. Selena Gomez (26) musste es bei Demi Lovato (26, "Sorry Not Sorry") mitansehen. Die Musikerin hatte im Juli eine Überdosis genommen, die sie erst in ein Krankenhaus und danach erneut in den Entzug brachte. Für Selena keine leichte Situation. Wie nahe ihr der Schicksalsschlag von Demi geht, zeigt sich in einem aktuellen Interview der Oktober-Ausgabe der amerikanischen "Elle".

Ihr fehlen fast die Worte

"Alles was ich sage ist, dass ich sie persönlich kontaktiert habe. Ich habe keine öffentliche Sache daraus gemacht. Das wollte ich nicht. Ich... ich liebe sie. Ich kenne sie, seit ich sieben Jahre alt bin. Also... das ist... das ist alles, was ich dazu sage", erklärt Selena sichtlich betroffen.

Kennengelernt hatten sich die Freundinnen am Set von "Barney and Friends", ehe beide zu großen Disney-Stars und schließlich Sängerinnen wurden. Wie es Demi Lovato momentan geht, ist nicht bekannt. Laut dem US-Portal "TMZ" handelte es sich bei den Pillen, die sie genommen hatte, um Oxycodon-Präparate, die mit dem starken Schmerzmittel Fentanyl versetzt waren.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(