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Shitstorm gegen Carmen Geiss: Rooobert - ich bin in den Slums

Sie posiert im rosa Kleidchen in den Slums: Carmen Geiss hat mit Fotos von einem Ausflug in Kolumbiens Hafenstadt Cartagena einen Shitstorm ausgelöst. Die Vorwürfe reichen von "geschmacklos" bis "entwürdigend".

Carmen Geiss

Posiert mit Designerbrille und Hut mit einem Slum-Bewohner: Carmen Geiss bei ihrem Ausflug in den Hafen von Cartagena.

Kolumbiens Hafenstadt Cartagena ist ein Touristenmagnet. Die Millionenmetropole zieht als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas jedes Jahr Tausende von Besuchern an. Besonders beliebt: Die prächtige Kathedrale und die zahllosen Paläste im andalusischen Stil, die seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe gehören. Doch in die Slums der Hafenstadt, in der Hunderttausende Bewohner in Armut leben, verirren sich nur wenige Touristen. Ganz anders die Geissens.

Die deutsche Millionärsfamilie um Carmen und Robert Geiss dreht derzeit neue Folgen ihrer RTL2-Dokusoap "Die Geissens - eine schrecklich glamouröse Familie". Ihr Weg führt sie dieses Mal auch nach Südamerika, wo sie unter anderem in Kolumbien Station machen. Auf ihrem Facebook-Profil hat Carmen Geiss am Montag Fotos von ihrem Ausflug nach Cartagena veröffentlicht. Doch die finden viele ihrer Fans gar nicht lustig.

Aber modisch ist er!!!󾰀󾌸󾌰

Posted by Carmen Geiss on Samstag, 9. Januar 2016

Ausflug mit Beigeschmack

Die 50-Jährige posiert mit Designer-Sonnenbrille, Hut und einem rosa Kleid in den Hafenslums. Hinter ihr sind ärmliche Behausungen und Verkaufsstände zu sehen. Der Boden ist nicht geteert oder gepflastert, Feuer wird mit Holz aus Industriepaletten gemacht. Dazu schreibt die Millionärsgattin: "Heute geht es mal in die Slums von Cartagena." Doch es ist ein Ausflug mit Beigeschmack.

Für die Fotos erntete Geiss einen Shitstorm. Die Bilder seien geschmacklos, da Geiss damit die Armut der Menschen vor Ort vorführe, werfen ihr viele ihrer Fans vor.  "Ich finde es wirklich unpassend, sich so fotografieren zu lassen. Hätte sie mal lieber was gespendet“, schreibt eine Kommentatorin. "Wie kann man da noch so über das ganze Gesicht lachen??? Ist das Freude oder Dummheit?", eine andere.


Die Empörung richtet sich nicht gegen den Ausflug an sich, sondern die Art und Weise, wie sich die Geissens vor Ort in Szene setzen. In einem Schnellboot, das den Namen "Roberto Geissini“ trägt, legte die Familie im Hafen der Armen an. Auch das hat Carmen Geiss per Foto dokumentiert, zeigt das Luxusboot in mitten von Müll und Armut. Ziemlich geschmacklos.

Einige Fans verteidigen die Millionärsfamilie jedoch. Für die armen Menschen vor Ort sei der Tourismus eine wichtiger Faktor, um Geld zu verdienen. Außerdem würden die Geissens eben nicht nur die schönen Seiten der Stadt zeigen, sondern trauten sich auch in die Slums. 

mai
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(