Sinéad O'Connor: Kopftuch, Gebetsruf und ein neuer Name
Irische Sängerin
Sinéad O'Connor ist zum Islam konvertiert - so nennt sie sich jetzt
Die irische Sängerin Sinéad O'Connor ist zum Islam konvertiert und postet Bilder mit Kopfbedeckung und beim traditionellen Gebetsruf.
Plötzlich Muslima: Sinéad O'Connor (51, "Nothing Compares 2 You") ist zum muslimischen Glauben übergetreten, wie sie über die sozialen Netzwerke mitteilte. Auf Twitter schrieb sie ihren Followern: "Hiermit verkünde ich, dass ich stolz bin, eine Muslima geworden zu sein."
Sinéad O'Connor heißt jetzt Shuhada
Weiter schreibt sie, dass die Reise eines jeden intelligenten Theologen in dieser Religion enden würde. "Alle Schriftstudien führen zum Islam. Das macht alle anderen Schriften überflüssig." Sie erhalte zudem einen neuen Namen: Shuhada'. Außerdem postete sie Bilder von sich mit Hijab und beim traditionellen Gebetsruf.
Die irische Sängerin befindet sich tatsächlich schon lange auf theologischer Reise: 1996 ließ sie sich nach einem sechswöchigen Studium zur Priesterin der orthodox-katholischen und apostolischen Kirche von Irland weihen.
İlkay Gündoğan zeigt sich mit seinem neugeborenen Sohn
1/100
22. April 2026: İlkay Gündoğan zeigt sich mit seinem neugeborenen Sohn
Fußballprofi İlkay Gündoğan ist erneut Vater geworden und veröffentlichte nun auf Instagram erste Fotos von seinem neugeborenen Sohn. Ein Bild zeigt den 35-Jährigen gemeinsam mit seiner Frau Sara im Krankenhaus – sie hält das Baby in den Armen. Auf einem zweiten Schnappschuss ist Gündoğan mit seinem Sohn zu sehen, dessen Name auch schon bekannt ist. „Our love is here ... Kian Leone Gündoğan“, kommentierte der Sportler seinen Beitrag. Für Gündoğan und seine Frau ist es das dritte gemeinsame Kind. Ihr erster Sohn Kais kam im März 2023 zur Welt, Tochter Ella wurde im Februar 2025 geboren. Gündoğan und die gebürtige Italienerin Sara Arfaoui sind seit 2021 ein Paar und heirateten ein Jahr später.