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Irische Sängerin: Sinéad O'Connor ist zum Islam konvertiert - so nennt sie sich jetzt

Die irische Sängerin Sinéad O'Connor ist zum Islam konvertiert und postet Bilder mit Kopfbedeckung und beim traditionellen Gebetsruf.

Sängerin Sinéad O'Connor, als sie noch nicht zum Islam gefunden hatte

Sängerin Sinéad O'Connor, als sie noch nicht zum Islam gefunden hatte

Plötzlich Muslima: Sinéad O'Connor (51, "Nothing Compares 2 You") ist zum muslimischen Glauben übergetreten, wie sie über die sozialen Netzwerke mitteilte. Auf Twitter schrieb sie ihren Followern: "Hiermit verkünde ich, dass ich stolz bin, eine Muslima geworden zu sein."

Sinéad O'Connor heißt jetzt Shuhada

Weiter schreibt sie, dass die Reise eines jeden intelligenten Theologen in dieser Religion enden würde. "Alle Schriftstudien führen zum Islam. Das macht alle anderen Schriften überflüssig." Sie erhalte zudem einen neuen Namen: Shuhada'. Außerdem postete sie Bilder von sich mit Hijab und beim traditionellen Gebetsruf.

Die irische Sängerin befindet sich tatsächlich schon lange auf theologischer Reise: 1996 ließ sie sich nach einem sechswöchigen Studium zur Priesterin der orthodox-katholischen und apostolischen Kirche von Irland weihen.

Leute von heute: Lena Gercke postet Bikini-Bild und tritt damit einen Shitstorm los
Vip-News: Lena Gercke bekommt Ärger für ihr Bikini-Bild

18. Juli 2019

Lena Gercke postet sich im Bikini - und macht ihre Follower wütend

Mit diesen Reaktionen hat Lena Gercke bestimmt nicht gerechnet. Auf Instagram hat das Model ein Bild von sich im Bikini gepostet. Dazu schrieb die GNTM-Veteranin, sie habe ein "Food Baby". Gerckes Abonnenten sind wütend über die Bildunterschrift. "Wo soll da bitte ein Food Baby sein, also du bist einfach nur dünn. Das ist finde ich eine komplett falsche Darstellung und schlechte Message für deine Follower", schreibt eine Nutzerin. "Ja, treib die Mädels noch mehr in den Magerwahn", motzt ein anderer. Mittlerweile hat die 31-Jährige ihre Caption wieder gelöscht - der Shitstorm wütet aber noch immer.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(