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Stefanie Tücking: Radiomoderatorin erlag einer Lungenembolie

Die Ursache für Stefanie Tückings überraschenden Tod ist gefunden. Die Radiomoderatorin erlag demnach einer Lungenembolie.

Stefanie Tücking starb mit 56 Jahren

Stefanie Tücking starb mit 56 Jahren

Der Sender "SWR3" hat die Todesursache von Moderatorin Stefanie Tücking bekanntgegeben. Demnach starb die erst 56 Jahre alte Radiogröße an einer Lungenembolie. Dies habe die Familie der Verstorbenen von der Staatsanwaltschaft Baden-Baden nach der abgeschlossenen Obduktion erfahren.

Tücking war am vergangenen Samstag in der Nacht zum 1. Dezember überraschend verstorben. Zum Tod der langjährigen "SWR3"-Moderatorin sagte der Programmchef des Senders, Thomas Jung: "Generationen von Menschen hat Steffi Tücking für Musik begeistert. Radio war ihre Leidenschaft, Rockmusik ihre Liebe. Sie gehörte zu den größten Radiopersönlichkeiten Deutschlands und wir sind alle fassungslos über ihren plötzlichen Tod."

Einen ihrer größten Erfolge feierte Tücking nicht im Radio, sondern im Fernsehen. Mit gerade einmal 24 Jahren erhielt sie für die ARD-Sendung "Formel 1" die Goldene Kamera.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(