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Trooping the Colour: Prinz Louis soll seine Premiere feiern

Louis soll zum ersten Mal dabei sein, Meghan ihren ersten Auftritt nach der Babypause feiern: Das gibt es bei Trooping the Colour zu sehen.

Die Royal Family bei Trooping the Colour im vergangenen Jahr

Die Royal Family bei Trooping the Colour im vergangenen Jahr

Trooping the Colour - die alljährliche Militärparade zu Ehren der Queen (93) - steht am kommenden Samstag an. Die königliche Familie wird sich wieder auf dem Balkon des Buckingham Palastes versammeln. Dieses Jahr soll laut "The Sun" zum ersten Mal auch Prinz Louis (1) mit dabei sein. Er darf dann zusammen mit seinen Eltern Prinz William (36) und Herzogin Kate (37) Hunderte Soldaten, Pferde und Musiker betrachten, die mit ihrer Parade den Geburtstag von Elizabeth II. feiern. Der war zwar bereits am 21. April, offiziell feiert die Monarchin ihren Ehrentag aber immer im Juni mit Trooping the Colour.

Auch für die Geschwister von Prinz Louis könnte es dem Bericht zufolge eine Premiere geben. Die inzwischen vierjährige Prinzessin Charlotte war zum ersten Mal 2016 bei der Parade auf dem Balkon des Palasts zu sehen, Prinz George (5) ein Jahr zuvor. Dieses Mal dürfen die beiden womöglich zusammen mit ihren Eltern William und Kate das erste Mal in einer Kutsche mitfahren, berichtet "The Sun" weiter. Die Queen und weitere hochrangige Mitglieder der königlichen Familie führen in ihren Pferdekutschen traditionell die Parade an.

William und sein Bruder Prinz Harry (34) durften jeweils im Alter von vier Jahren das erste Mal mit ihrer Mutter Diana (1961-1997) in der Kutsche sitzen, so das Blatt. Gut möglich also, dass in diesem Jahr George und Charlotte auch daran teilhaben.

Meghan soll aus der Babypause zurückkommen

Ein weiteres Highlight dürfte die angebliche Rückkehr von Prinz Harrys Ehefrau, Herzogin Meghan (37), aus der Babypause sein. Am 6. Mai erst hatte sie den kleinen Archie zur Welt gebracht. Zwei Tage nach der Geburt trat sie zusammen mit Harry vor die Kameras, um der Welt ihren Sohn zu zeigen. Seitdem hatte sie sich zurückgezogen. Im vergangenen Jahr war Trooping the Colour für die ehemalige US-Schauspielerin einer ihrer ersten Auftritte als Royal, nachdem sie am 19. Mai 2018 in die königliche Familie eingeheiratet hatte.

Prinz Philip (97), der Ehemann der Queen, war dagegen im vergangenen Jahr bei der Militärparade nicht anwesend. Laut dem britischen "Express" rechnet man auch dieses Jahr nicht mit seinem Erscheinen. Alle anderen hochrangigen Royals werden die Fans neben der Queen und dem Thronfolger Prinz Charles (70) sowie seiner Frau Camilla (71) aber wohl zu sehen bekommen, wenn sie sich auf dem Balkon des Buckingham Palasts zeigen.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(