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Unendliches Dschungelduell: Susan Stahnke will Schmerzensgeld

Der Kampf im Dschungel ist vorüber, der Kleinkrieg offenbar noch nicht. Susan Stahnke leidet unter Caroline Beils abfälligen Bemerkungen im Dschungelcamp und will laut 'Bild'-Zeitung Schmerzensgeld von ihr.

Schauspielerin Susan Stahnke ist sauer auf die TV-Moderatorin Caroline Beil. Nach abfälligen Bemerkungen im RTL-Dschungelcamp fordert die 36-Jährige nach einem Bericht der 'Bild'-Zeitung eine Unterlassungserklärung und 5.000 Euro Schmerzensgeld. Die 36-jährige Beil hatte Stahnke in der Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" beleidigt.

"An einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit Frau Beil habe ich zwar kein Interesse, werde mich aber definitiv auch nicht weiter von dieser Frau diffamieren lassen", sagte Stahnke dem Blatt zufolge. "Es liegt einzig an Frau Beil, wie diese Sache weitergeht." Diese reagierte nur kurz auf die Forderungen. "Ich habe die Sache meinem Rechtsanwalt übergeben. Frau Stahnke wird in den nächsten Tagen Antwort erhalten." 'Bild' zitierte einen Freund der Moderatorin, wonach sich Beil über das Schreiben "köstlich amüsiert" habe und sich nicht entschuldigen werde.

Stahnke-Anwalt Stephan Gautier betonte in dem Bericht, niemand brauche sich vor Millionen Zuschauern beleidigen zu lassen. "Wenn dann auch noch jede Entschuldigung verweigert wird, liegt die Wiederholungsgefahr auf der Hand. Deshalb haben wir für Frau Stahnke eine Unterlassungserklärung gefordert."

AP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(