Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat ihr erstes Kind bekommen. Auf Linkedin postete sie ein Schwarz-weiß-Foto einer Baby-Hand, die einen Finger einer oder eines Erwachsenen hält. "Willkommen, kleines Wunder!" schrieb die 38-Jährige dazu.
Im August hatte die SPD-Politikerin ihre Schwangerschaft öffentlich gemacht. "Mein Partner und ich sind überglücklich", schrieb die 37-Jährige damals im Kurznachrichtendienst X. Zuerst hatte der "Trierischer Volksfreund" über die Schwangerschaft berichtet. Um wen es sich beim Vater des Kindes handelt, blieb allerdings offen.
Nach der Ankündigung schlug ihr zunächst eine Welle des Hasses entgegen. Doch dann erlebte sie viel Solidarität – auch über Parteigrenzen hinweg, auch von unerwarteter Seite, etwa durch Bayerns Digitalminister Fabian Mehring (der stern berichtete).
Verena Hubertz noch bis Anfang März im Mutterschutz
Noch bis Anfang März will die Ministerin eine berufliche Auszeit nehmen. "Ich selbst werde während der Zeit des Mutterschutzes pausieren. Mein Partner übernimmt die Elternzeit", erläuterte Hubertz über ihr Ministerium.
Die im rheinland-pfälzischen Trier geborene Sozialdemokratin war erst Anfang Mai 2025 als Ministerin vereidigt worden. Im März möchte sie nach eigenen Worten wieder in ihr Regierungsamt zurückkehren: "Das Baby wird dabei sein, ob im Kinderzimmer des Bundestags oder auch im Ministerium."