HOME

Verlobung aufgelöst: Keine Märchen-Hochzeit für Prinzessin Madeleine

Die schwedische Prinzessin Madeleine hat sich von ihrem Verlobten Jonas Bergström getrennt. Beide seien zu dem Schluss gekommen, dass eine Trennung das Beste für sie sei.

Die schwedische Prinzessin Madeleine hat ihre Verlobung gelöst. Die 27-Jährige und ihr langjähriger Partner Jonas Bergström hätten sich dazu entschieden, getrennte Wege zu gehen, teilte das schwedische Königshaus am Samstag mit. In den letzten Monaten berichteten Medien immer wieder über zunehmende Schwierigkeiten zwischen der Prinzessin und dem Anwalt.

Das Königshaus hatte die Verlobung der Prinzessin mit dem Stockholmer Anwalt im August bekanntgegeben. Die beiden hatten bereits seit sieben Jahren zusammengelebt.

Das getrennte Paar habe die Medien um Rücksichtnahme und Respekt gebeten, erklärte das Königshaus weiter. Die beiden bräuchten nun "Ruhe und Frieden in dieser schwierigen Situation". Madeleines Schwester Victoria heiratet am 19. Juni in Stockholm den Fitnesstrainer Daniel Westling. Erst nach der Hochzeit der Thronfolgerin hätte nach schwedischer Etikette auch Madeleine heiraten dürfen. Madeleine ist das jüngste Kind des schwedischen Königs Carl XVI. Gustaf und seiner Frau Silvia, die aus Deutschland stammt.

AFP/APN/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(