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Allergie: Völlig entstellt - Harald Glööckler postet Schock-Foto

Er ist kaum wieder zu erkennen: Harald Glööckler veröffentlichte auf Instagram ein schockierendes Foto von sich. Das Gesicht des Modemachers ist völlig entstellt. Den Grund dafür glaubt Glööckler zu kennen.

Harald Glööckler

Keine Maske: das Schockfoto von Harald Glööckler

Er sieht aus wie eine Karikatur seiner selbst: Das Gesicht ist völlig entstellt. Die Backen und Wangen rot und aufgedunsen, die Augen zugeschwollen. Ein Anblick wie aus einem Gruselfilm. Harald Glööckler schockiert seine Fans mit einem Foto auf Instagram. 

Am Dienstagmorgen veröffentlichte der 53-Jährige ein Bild von sich auf seinem Instagram-Account. Der Grund für Glööcklers Aussehen: ein Allergieschock. Der exzentrische Modemacher musste deshalb sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Selbst Glööcklers Hals schwoll zu

"Über Nacht eine schreckliche Allergie bekommen", schrieb Glööckler zu seinem Horror-Foto. Erst habe er gedacht, die Schwellungen würden von alleine abklingen. Doch dann verschlimmerte sich seine Situation. "Musste heute gleich ins Krankenhaus, da dann gleich Infusion bekommen, da der Hals begann zuzuschwellen", erklärte er.

Nach eigenen Angaben befindet sich Glööckler inzwischen auf dem Weg der Besserung, hält sich aber zur Beobachtung weiter in der Klinik auf. Was genau die allergische Reaktion auslöste, ist unbekannt. Er habe schon einmal einen allergischen Schock erlitten, die Ärzte hätten aber die Ursache dafür nicht finden können, sagte er der "Bild"-Zeitung.

Mitleid statt Häme für Harald Glööckler

Viele seiner Fans reagierten auf das Foto schockiert und bedauerten den aus Maulbronn stammenden Designer, der durch seine Marke "Pompöös" und sein auffälliges Erscheinungsbild bekannt wurde. "Oh Gott, du Armer. Entschuldigung, aber du schaust echt schrecklich aus. Ich hoffe du hast keine Schmerzen..wünsche dir gute Besserung mein Lieber", kommentierte ein Nutzer das Bild. Die Zahl der hämischen Beiträge hielt sich in Grenzen. Einer konnte sich einen Verweis auf Glööcklers zahlreiche Schönheitsoperationen jedoch nicht verkneifen: "Shit, da hat sich ja das ganze Botox entzündet."

mai
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.