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"War es dann endgültig für mich": Warum Anne Hathaway für die nächsten 18 Jahre auf Alkohol verzichten will

Eigenen Angaben zufolge hat Anne Hathaway bereits seit Oktober 2018 keinen Alkohol mehr getrunken, weitere knapp 18 Jahre sollen noch folgen. Warum sich die US-Schauspielerin dazu entschlossen hat, erzählte sie in der Talkshow von Ellen DeGeneres.

Anne Hathaway - Alkoholverzicht

US-Schauspielerin Anne Hathaway

Picture Alliance

Was tut eine Mutter nicht alles für ihr Kind: Die Oscar-Preisträgerin Anne Hathaway (32, "Bride Wars") hat nun in der Talkshow von Ellen DeGeneres erzählt, dass sie keinen Tropfen Alkohol mehr anrühre. Zum Wohle ihres Sohnes Jonathan Rosebanks, der im März drei Jahre alt wird. "18 Jahre lange werde ich nichts mehr trinken, solange mein Sohn in meinem Haus lebt", sagte die Schauspielerin. Im Oktober 2018 hätte sie sich gemeinsam mit Kollege Matthew McConaughey, 43, bei einem Rum-Tasting Alkohol genehmigt. Am Tag danach habe sie allerdings einen schlimmen Kater gehabt, was ihr zu denken gegeben habe.

Ihr Sohn sei nun in einem Alter, indem er sie "wirklich rund um die Uhr" brauche, besonders in den Morgenstunden. Auch von einer weiteren Eskapade erzählte Hathaway, die zugab, dass sie ihren Alkoholkonsum selbst schon länger recht kritisch sehe.

Anne Hathaway brachte Sohn mit Kater zur Kita  

Eines Tages habe sie ihren Sohn in die Kinderkrippe gebracht. Sie sei zwar nicht selbst gefahren, habe jedoch einen schlimmen Kater gehabt: "Das war es dann endgültig für mich." Für die Gastgeberin der Talkshow im Übrigen ein weiterer Grund, warum sie selbst keine Kinder wolle. "Ich höre nicht mit dem Trinken auf", sagte DeGeneres mit einem Augenzwinkern.

Dirndl-Ausschnitt auf dem Oktoberfest
mod / SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.