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Whitney Houston: Tot in der Badewanne: Ertrunken nach zwei Tagen Partymarathon

Vor ihrem Tod soll Whitney Houston zwei Tage lang durchgefeiert haben. In ihrem Hotelzimmer wurden mehrere verschreibungspflichtige Medikamente sichergestellt.

Ihre legendäre Stimme hatte sie längst verloren: Mit Alkohol- und Drogenexzessen hatte Whitney Houston systematisch ihr großes Kapital zerstört. Am Samstag, den 11. Februar, wurde sie tot in der Badewanne ihres Hotelzimmers gefunden. Wahrscheinlich wurde sie beim Baden bewusstlos und rutschte dann unter Wasser. Gefunden wurde die 48-Jährige von ihrer Hairstylistin.

Nach einem Schrei der Stylistin eilte ein Bodyguard ins Badezimmer, zog Houston aus der Wanne und versuchte vergeblich, sie wiederzubeleben. Als Todeszeitpunkt wurde 15:55 Uhr Ortszeit angegeben. Im Hotelzimmer der Popdiva wurden ein halbes Dutzend verschreibungspflichtiger Medikamente wie Valium und Xanax sichergestellt.

Erst am Donnerstag feierte Houston im Hollywood-Nachtclub Tru und wirkte laut Augenzeugen desorientiert. Dabei habe sie einen Kratzer an ihrem Handgelenk gehabt, außerdem sei Blut auf ihrem Bein zu sehen gewesen. Am Freitag soll Houston dann erneut ausgegangen sein und war laut Beobachtern laut und übermutig. Am Donnerstag sei sie bereits tagsüber durch die Hotellobby gelaufen und habe aufgebläht ausgesehen und zudem "nach Alkohol und Zigaretten gestunken", berichtete ein Insider.

ono/Bang
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