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Tipps für Zuhause Kondenswasser am Fenster? Das sollten Sie dringend dagegen tun

Sehen Sie im Video: Kondenswasser am Fenster – das sollten Sie jetzt dringend tun.










Ein Indiz, dass die Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen zu hoch ist, ist Kondenswasser auf den Fensterscheiben. Dieses Kondenswasser – auch Schwitzwasser genannt – bildet sich, wenn der Wasserdampf, der sich in der Raumluft befindet,
an kalten Flächen wie Fenstern kondensiert, also zu Wassertröpfchen wird. 
Das kann nicht nur die Fensterdichtungen beschädigen, es kann vor allem zu  gesundheitsgefährdendem Schimmel führen. 
Denn genau wie auf den Scheiben kondensiert die Luftfeuchtigkeit auch an den kühlen Außenwänden. 
Das Problem: Feuchte Außenwände sind ein guter Nährboden für Schimmel.  
Vorbeugen lässt sich dies durch richtiges Lüften. 
Am besten drei bis vier Mal täglich für 10 bis 15 Minuten Stoßlüften und noch besser Querlüften, damit sich die feuchte Luft schnell austauscht. 
Das ist vor allem wichtig nach dem Duschen und Kochen.
Eine möglichst konstante Temperatur hilft gegen das Kondenswasser. 
Feuchte Wäsche besser nicht in der Wohnung trocknen. Garten, Balkon oder der Dachboden sind besser geeignet.
Um die Luftfeuchtigkeit im Blick zu behalten lohnt sich die Anschaffung eines Hygrometers. 
Die Investition von etwa 10 Euro macht sich schnell wieder bezahlt. Wenn sich die Luftfeuchtigkeit zwischen 40 bis 60 Prozent befindet, ist sie optimal.
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Wegen der gestiegenen Energiepreise wird in vielen Haushalten weniger geheizt. Das ist auch gut so. Doch ganz aufs Heizen verzichten, sollten wir dennoch nicht – und ebenso wenig auf das regelmäßige Stoßlüften, sonst entsteht Kondenswasser.

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