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Angela Merkel: Grünes Hoffnungszeichen in Bayreuth?

In Bayreuth strahlte die Kanzlerin ganz in Grün. Hat Angela Merkel für ihren Besuch der Festspiele bewusst die Farbe der Hoffnung gewählt?

Angela Merkel zeigte sich bei den Bayreuther Festspielen in schillerndem Grün

Angela Merkel zeigte sich bei den Bayreuther Festspielen in schillerndem Grün

Der Besuch der Bayreuther Festspiele gehört jedes Jahr zum festen Sommerprogramm von Bundeskanzlerin Angela Merkel (64). Dafür unterbricht sie sogar gerne ihren Urlaub. Auch 2018 ließen sie und ihr Mann Joachim Sauer (69) sich die Eröffnung der traditionellen Festspiele bei hochsommerlichen Temperaturen nicht entgehen. Am Mittwoch, spätnachmittags, traf die CDU-Politikerin am Festspielhaus in der fränkischen Stadt ein.

Ein großes Augenmerk lag dabei natürlich wieder auf ihrem Outfit. Große Überraschungen - wie etwa im Jahr 2009 als sie bei der Eröffnung der Oper in Oslo mit einem tief ausgeschnittenen Abendkleid für Schlagzeilen sorgte - blieben aber 2018, wie zu erwarten, aus. Stattdessen blieb die Kanzlerin ihrem Stil mehr als treu. Ein kleines Detail an der Abendgarderobe der Politikerin fällt jedoch auf.

In der Farbe der Hoffnung

In einem schillernden grünen Ensemble aus Blazer und langem, elegantem Rock schritt Merkel über den roten Teppich. Ob hinter der Wahl der Farbe der Hoffnung wohl eine unbewusste Botschaft liegt? Schließlich ist derzeit nicht gerade Friede-Freude-Eierkuchen in der Bundesregierung angesagt...

In Bayreuth war die Stimmung jedoch friedlich: Begleitet wurde die Kanzlerin auf dem roten Teppich nicht nur von ihrem Mann, sondern auch von dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte (51). Bei ihrer Ankunft begrüßte die 64-Jährige freudestrahlend den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (51) und dessen Ehefrau Karin Baumüller. Eröffnet werden die Bayreuther Festspiele in diesem Jahr von Richard Wagners Oper "Lohengrin".

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(