Haute-Couture-Schauen Exotische Weiblichkeit für die kalte Jahreszeit


Edle Stoffe, opulente Schnitte, exotische Gestaltung: Bei den diesjährigen Haute-Couture-Schauen für Herbst/Winter 2003-2004 in Paris zelebrierten die großen Designer kleine Fluchten in sorgenfreie Zeiten.

Exotische Weiblichkeit heißt das Zauberwort der diesjährigen Haute-Couture-Schauen für Herbst/Winter 2003-2004. Von diesem Montag an bringen Dior, Ungaro, Valentino, Chanel, Torrente, Christian Dior und Jean-Paul Gaultier die Modewelt mit ihren Luxuskreationen wieder zum Träumen.

Mit viel Spannung wird die Dior-Kollektion von John Galliano erwartet, die besonders farbenreich und exotisch gestaltet sein soll. Galliano hat wissen lassen, dass er auf einer zweimonatigen Reise durch Indien Inspiration gefunden habe. Sinnlichkeit und Eleganz sollen die Kollektion des Modedesigners Christian Lacroix bestimmen, dessen Modelle im Zeichen des andalusischen Flamencos stehen.

12 Haute-Couture-Häuser und 12 Modeschöpfer

An den bis zum 10. Juli dauernden Schauen nehmen insgesamt 12 Haute-Couture-Häuser teil sowie 12 eingeladene Modeschöpfer, darunter der Libanese Elie Saab und das Italiener-Duo Grimaldi Giardina. Der 39-jährige Saab hat sich mit seinem Glamour-Stil einen Namen gemacht. Erstmals in Paris dabei sind auch Antonio Grimaldi und Sylvio Giardina, bisher ausschließlich italienischen Modespezialisten bekannt.


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