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Kardashian-Jenner-Clan: Luxus-Handtaschen für die Kids

Kim Kardashian hat zu Weihnachten alle Mädchen in der Familie mit extrem teuren Luxus-Handtaschen ausgestattet.

Neues "Spielzeug" für North und Co.

Neues "Spielzeug" für North und Co.

Babypuder, Windeln, Spielzeug - als Kleinkind muss man schon eine Menge Zeug mit sich rumschleppen. Bei den Kardashians macht man das seit Weihnachten stilecht in einer Handtasche der Luxusmarke Louis Vuitton. Wie Kim Kardashian (38) in ihrer Instagram-Story postete, kaufte sie gleich acht der bunten Taschen aus der Takashi-Murakami-Kollektion für alle Mädchen in der Familie.

"Ich habe zu Weihnachten diese [Taschen] für all unsere Baby-Girls in der Familie aus Japan besorgt", schreibt Kim zu einem Video, auf dem acht der Taschen zu sehen sind. Gemeint sind ihre Töchter North (5) und Chicago (11 Monate) sowie ihre Nichten Penelope (6), Dream (2), Stormi (11 Monate) und True (8 Monate). Auf Nachfrage eines Fans rechnete Kim noch mal nach und verbesserte: "Hab mir auch noch eine behalten und noch eine für die Zukunft". Man weiß ja nie - nicht, dass ein Kardashian-Baby sein Hab und Gut bald in Plastiktüten durch die Gegend schleppen muss!

So absurd das Geschenk auch anmuten mag - das Beispiel der elf Monate alten Stormi, Tochter von Kylie Jenner (21), zeigt gut, wie Kinder das Verhalten ihrer Eltern nachahmen: Auf einem Instagram-Video ist zu sehen, wie sich die Kleine über das Erwachsenen-Accessoire freut und es sich sogleich über den Arm hängt - dabei kann sie noch nicht mal laufen. Wie teuer genau die Taschen sind, ist nicht klar. Der Preis für ein ähnliches Model liegt allerdings bei 1.100 Dollar.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.