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Stella McCartney: Deshalb durfte sie das Brautkleid kreieren

Stella McCartney durfte das zweite Brautkleid von Herzogin Meghan designen. Jetzt verrät sie, wie es dazu kam.

Herzogin Meghan (37) trug zwei aufsehenerregende Brautkleider an ihrem Hochzeitstag im vergangenen Mai. Nicht nur ihre traumhafte Robe von Givenchy ist allen Royal-Fans dabei in guter Erinnerung geblieben, auch ihr zweites Outfit, in dem sie am Abend von Gatte Prinz Harry (33) im offenen Cabriolet zur Feier gefahren wurde, sorgte für Begeisterung. Designerin Stella McCartney (46) verriet nun in einem Interview mit dem Fashion-Magazin "Elle", wie sie zu der besonderen Ehre kam, das zweite Brautkleid für die royale Hochzeit kreieren zu dürfen.

"Ich denke, Meghan hat mich aus anderen Gründen ausgewählt, als nur eines wunderschönen Kleides wegen - das hätten viele machen können", erzählt die Designerin, die auch für die prominenten Gäste wie Amal Clooney (49) und Oprah Winfrey (64) die Kleider schneiderte. Vielmehr sei sie der Meinung, dass Herzogin Meghan, die damals noch Meghan Markle hieß, ihr Design ausgewählt habe, weil sie eine "Feministin und Umweltschützerin" sei. Vom ersten Moment an habe sie sich mit Herzogin Meghan verbunden gefühlt und die gleichen Interessen geteilt.

"Sie hat bereits andere meiner Stücke getragen", so McCartney weiter, "und dann hat sie mich gefragt, ob ich ihr zweites Hochzeitskleid designen möchte. Ich fühlte mich sehr geehrt und bin es immer noch". Das bodenlange, schlichte Neckholder-Kleid ist 60.000 britische Pfund (umgerechnet etwa 67.000 Euro) wert und lenkte den Blick auf die zarten Schultern des Neu-Royals. Die edle, weiße Seide, die in einer eleganten Schleppe mündete, brachte echten Hollywood-Glamour ins britische Königshaus.

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