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Winter-Fashion: Animal-Prints dominieren die Strickpullover

In der Wintersaison kommen Strickpullover gefleckt, getigert oder gestreift daher. Der Animal-Print hat sich wieder einmal durchgesetzt.

Dieses Zebra-Modell von Isabel Marant liegt absolut im Trend

Dieses Zebra-Modell von Isabel Marant liegt absolut im Trend

Pünktlich zur Wintersaison meldet sich der Animal-Print wieder zurück. Der zeitlose Klassiker unter den Mustern erobert die Strickabteilung und findet sich auf zahlreichen Pullovern und Wolloberteilen wieder. Doch wie lässt sich der besondere Dauerbrenner am besten kombinieren?

Schick und sportlich durch den Alltag

Im Alltag harmoniert der Animal-Pullover mit den verschiedensten Hosen, zum Beispiel Jeans, Paperbag-Hosen oder auch Slacks. Das französische Modelabel A.P.C. setzt mit Model Jamily Wernke Meurer auf einen karamellfarbenen Turtleneck-Sweater im Tiger-Print. In Kombination mit der schwarz-weiß karierten Hose sowie dem schwarzen Lackgürtel wirkt der Look schick, aber auch sportlich.

Elegant im Büro

Mit schlichten, eleganten Röcken eignen sich die extravaganten Sweaters auch für das Büro. Der modische Stilbruch verwandelt das Outfit in einen echten Eyecatcher. Modedesignerin Kristina Fidelskaya macht es vor. Auf dem Laufsteg präsentierte sie eine Kombination aus Rollkragen-Pullover in Zebra-Optik und einem schwarzen Bleistiftrock. Ein paar kniehohe Lackstiefel in Rot verpassten dem schwarz-weißen Ensemble einen weiteren Farbanstrich.

Sexy und edel zum Ausgehen

Die dicken Sweaters können aber auch edel und sexy daherkommen. Klassische Leoparden-Prints etwa sind echte Dauerbrenner. Modedesignerin Isabel Marant zeigte auf ihrem Catwalk ein hochgeschlossenes Plüschmodel in Kombination mit einem engen, schwarzen Wickel-Leder-Rock. Ebenso gut machen sich an dieser Stelle auch Paperbag-Modelle aus Leder, die die Taille zusätzlich betonen.

Ein ähnliches Ensemble präsentierte auch Model Kaia Gerber (18) mit einem hautengen Leo-Rollkragenpullover und Oversize-Blazer aus Leder. Durch den engen Schnitt des Oberteils kommen ihre weiblichen Vorzüge sehr schön zur Geltung.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?