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Ärger um einen Mantel: Verona Pooth im Pelz-Shitstorm

Die Fans von Verona Pooth sind sauer. Sie glauben der Werbe-Ikone nicht, dass es sich beim flauschigen Kragen ihres Mantels tatsächlich um Kunstpelz handelt - und geben ihr das deutlich zu verstehen.

Ein Facebook-Posting hat Verona Pooth ordentlich Kritik im Internet eingebrockt

Ein Facebook-Posting hat Verona Pooth ordentlich Kritik im Internet eingebrockt

Ein Foto auf Facebook hat Verona Pooth ordentlich Ärger eingehandelt - und zwar wegen des Mantels, den sie trägt. Genauer gesagt: wegen des Kragens. Der ist nämlich auffallend flauschig. Als wäre sie sich dessen bewusst, schrieb sie in der vergangenen Woche dazu: "Bei -3 Grad bin ich heute Morgen in meinem schicken Kunstpelzmantel in Berlin gelandet. Das war eine gute Wahl!"

Kunstpelz also, kein Problem. Doch ihre Fans sehen das anders. Viele kommentieren das Foto kritisch, weil sie meinen, dass es sich dabei eben nicht um Kunstfasern, sondern echten Pelz handelt. "Das ist echter Pelz, ich als Ex-Mitarbeiter bei einem Pelzgeschäft kann es sofort erkennen", schreibt beispielsweise jemand und ein Anderer: "Von wegen Kunstpelz. Netter Versuch und mehr als daneben."

Drei Tage später mischte sich die Werbe-Ikone daraufhin selbst unter die Kommentatoren und entgegnete der Kritik: "Ich habe nie behauptet, keine Lederschuhe, Lederjacken oder Jacken mit Echtpelz zu tragen." Und weiter: "Ich trage beides und stehe auch dazu."

Tierbilder und Beschimpfungen

Doch die Welle der Kritik konnte die 46-Jährige damit nicht aufhalten. Im Gegenteil: Seitdem häufen sich unter dem Foto Beschimpfungen und Kommentare von aufgebrachten Pelzgegnern mit Sprüchen wie "Auch im kleinsten Pelzkragen hat einmal ein Herz geschlagen" und Bildern von Tieren oder Anti-Pelz-Kampagnen. Sie appellieren damit nicht nur an die Vorbildfunktion von Prominenten, sondern generell für einen Verzicht auf das Tragen von Pelz.

Der ursprüngliche Versuch von Verona Pooth, einem Shitstorm wie diesem vornherein durch den Zusatz "Kunstpelz" entgegenzuwirken, ist jedenfalls eindeutig nach hinten losgegangen.

kup
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