HOME

Damals und heute: Sehenswürdigkeiten in Hamburg: So sah es an Elbphilharmonie und Reeperbahn vor 100 Jahren aus

Hamburg hat sich in den letzten hundert Jahren immer wieder optisch stark verändert. Sehen Sie, wie es an der Reeperbahn, am Michel oder am Jungfernstieg früher aussah.


Bewegen Sie den Regler hin und her, um den Unterschied zu sehen

Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2017 hat sich die Elbphilharmonie als eine der größten Besucherattraktionen der Hansestadt fest etabliert. Doch wo heute Touristen über den Platz flanieren und im Innern wohligen Klängen lauschen, herrschte vor einem Jahrhundert noch eine arbeitsame Athmosphäre. Seinerzeit beherbergten die Gebäude der Speicherstadt im Hafen noch keine Konzertsäle, Modelleisenbahnen oder Gruselkabinette, sondern dienten vor allem der Lagerung und dem Umschlag von Waren und Gütern. Und an Stelle des heutigen Prachtbaus stand an der Spitze des Großen Grasbrooks noch der erste Kaispeicher A, dessen Nachfolger später den Unterbau für die Elbphilharmonie bilden sollte.

Sehenswürdigkeiten in Hamburg damals und heute

Die obenstehende historische Aufnahme zeigt den ersten Kaispeicher A um 1920. Mit dem Schieberegler können Sie zwischen den Ansichten wechseln. Das Gebäude wurde bereits 1875 erbaut. An der Spitze des Turmes war ein sogenannter Zeitball angebracht. Dieser wurde zweimal täglich zu einer exakten Uhrzeit hochgezogen und fallengelassen, so dass alle in Sichtweite befindlichen Personen an Land oder auf Schiffen ihre Uhren danach stellen konnten. 1963 wurde das im Zweiten Weltkrieg stark beschädige Gebäude abgerissen und durch den neuen Kaispeicher A ersetzt. 

Der zweite Kaispeicher ist ein herausragendes Element der 2016 fertiggestellten Elbphilharmonie. Die Architekten des Konzerthauses bezogen die Außenmauern des Speichers in den Entwurf für Hamburgs neues Wahrzeichen mit ein und errichteten über dem alten Bau das ikonische Glasdach der Elbphilharmonie. 

Hamburg hat in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder sein Gesicht verändert. Sehen Sie in der Fotostrecke, wie es an der Reeperbahn, am Michel oder am Jungfernstieg vor einem Jahrhundert oder mehr aussah. Klicken Sie sich durch:

Sehenswürdigkeiten in Hamburg - vor hundert Jahren und heute
Sehenswürdigkeiten Hamburg

Das Panoptikum am Spielbudenplatz an der Reeperbahn ist Deutschlands ältestes Wachsfigurenkabinett und wurde bereits 1879 gegründet. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1905.

Bildquellen: Die historischen Fotos stammen aus der Online-Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg

Historischer Frachtsegler: Die "Peking" kehrt nach 106 Jahren zurück nach Hamburg
rös
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(