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VW-Tochterunternehmen: Konkurrenz für Taxis: Moia startet Testbetrieb in Hamburg

Das VW-Tochterunternehmen Moia startet ab Mittwoch eine Testphase auf Hamburgs Straßen. Der Mobilitätsdienstleiter transportiert Fahrgäste, die sich per App vorher zum Car-Sharing zur Fahrt angemeldet haben. Taxifahrer äußern Kritik.

Moia geht in Hamburg an den Start

Rollen künftig über Hamburgs Straßen: die Elektrofahrzeuge von der Firma Moia

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In Hannover ist die VW-Tochter Moia bereits mit dutzenden Elektro-Shuttles unterwegs, nun wagt das Unternehmen auch die Expansion in eine Millionenstadt. In Hamburg sollen die Shuttle-Busse der VW-Tochter eine Brücke schlagen zwischen individueller Mobilität und öffentlichem Nahverkehr. Am Mittwoch  stellt Moia das neue Angebot für die Hansestadt vor. Das Unternehmen transportiert mit einem eigens entwickelten Elektro-Kleinbus Passagiere, die sich zuvor per Smartphone-App einen Platz reserviert haben. Die Strecken werden variabel nach der Nachfrage berechnet.

Taxifahrer äußern Kritik am Konzept von Moia

Der Ridesharing-Service, bei dem sich im Gegensatz zu einem Taxi mehrere Kunden ein Fahrzeug teilen, ist in Hannover nach einer Testphase vor mehreren Monaten in den Regelbetrieb übergegangen. Dort haben sich bereits 50.000 Kunden angemeldet, und die Flotte wurde von zunächst 55 auf 75 Fahrzeuge aufgestockt. Für Hamburg sind maximal 500 Moia-Shuttles genehmigt. Die Stadt betrachtet den Versuch als weiteren Baustein ihrer breit angelegten Mobilitätsinitiative. Kritik an dem Konzept kommt vor allem von Taxifahrern, die eine neue Konkurrenz befürchten.

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fk / DPA

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