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Freizeit: 15 Hörbücher auf Spotify

Wir haben uns für euch durch die Tiefen Spotifys gewühlt und unsere liebsten Hörbücher zusammengesucht. 

Sophia, der Tod und ich - Thees Uhlmann

Großartiger Musiker, toller Autor. In seinem Debütroman widmet er sich dem Tod und den damit einhergehenden Fragen des Lebens, die einen zwischen Tragik und Komik zurücklassen. 


Panikherz - Benjamin von Stuckrad-Barre

Er wollte die Welt des zerfressenden Ruhms und er hat sie bekommen. Benjamin von Stuckrad-Barre verarbeitet in seiner Autobiografie diese Welt, mit all seinen Dämonen und guten Geistern. 



Tschick - Wolfgang Herrndorf

Ein Jugendroman für Erwachsene. Zwei pubertierende Teenager erleben in nur einem Sommer alle Hochs und Tiefs des Erwachsenwerdens - in einem alten Lada, der sie kreuz und quer durch Ostdeutschland fährt. 



Bilder einer großen Liebe - Wolfgang Herrndorf

Wer "Tschick" hört, muss auch "Bilder einer großen Liebe" hören. Ein postum veröffentlichtes Romanfragment Herrndorfs, das "Tschick" aus einer anderen Perspektive erzählt. Mehr verraten wir nicht.



Der goldene Handschuh - Heinz Strunk

"Düster", "eklig", "tragisch", "komisch", "grausam" - Strunks Roman, der erstmals ohne autobiographische Anekdoten auskommt (oder doch nicht?), bekam bereits viele Umschreibungen. Die Geschichte des Frauenmörders Fritz Honka, der seine Frauen in der Hamburger Kneipe "Der goldene Handschuh" kennenlernte und später tot in seiner Wohnung versteckte, wird hier fast verständnisvoll und in aller Genauigkeit erzählt. 



Sowas von da - Tino Hanekamp

St. Pauli am 31.12. - die beste Silvesterparty der Welt als Buch. Zwischen Liebe, Freundschaft und Kiezdrama feiert man im Kopf mit. Viel Hamburg, viel Party.



Knapp am Herz vorbei - J.R. Moehringer

Fast genauso schön wie Hamburg: New York, Weihnachten 1969. J.R. Moehringer erzählt uns die wahre Geschichte des beliebtesten Bankräubers aller Zeiten: Willie Sutton. Nach zahlreichen Banküberfällen und Inhaftierungen verlässt Sutton endlich nach 17 Jahren das Gefängnis und sucht im winterlichen New York nach seiner Vergangenheit. 



Rosenrot - Arne Dahl

Wer mehr auf Krimis steht, sollte es mal mit Arne Dahl versuchen. Was kann man bei Krimis schon groß zusammenfassen? Irgendwann ist jemand tot! Ich empfehle übrigens alle Folgen von Arne Dahl.



Eine Hand voller Sterne - Rafik Schami

Ein Klassiker, der bereits 1987 erschienen ist. Schami schrieb in Tagebuchform die Geschichte eines Bäckerjungen aus Damaskus auf, der Journalist werden möchte. Das Syrien der 80er Jahre, erzählt aus der Sicht eines heranwachsenden, zweifelnden und hoffenden Jungen.



Unterm Scheffel - Maarten't Hart

Maarten't Hart ist ein wunderbarer Erzähler. Der verheiratete Pianist Alexander Goudveyl verliebt sich in eine jüngere Frau, die ihn nach und nach am langen Arm verhungern lässt. 



Das Gleichgewicht der Welt - Rohinton Mistry

Bombay 1975. Vier menschliche Schicksale verflechten sich ineinander, um sich am Ende wieder voneinander zu lösen. Während dieser Verflechtung werden die gesellschaftlichen und politischen Zustände Indiens beschrieben. Ergebnis: Ein Gleichgewicht gibt es in dieser Welt nicht.



Die hellen Tage - Zsuzsa Bánk

Dieses Buch lebt einfach und erzählt aus diesem Leben. Ein Leben in den 60er Jahren im Süden Deutschlands - mit viel Melancholie, Langsamkeit und einer wunderschönen Sprache. 



Wir haben Raketen geangelt - Karen Köhler

Skurrile Erzählungen, die den literarischen Horizont aufreißen. Uns erinnern die Geschichten an Karen Duves Erzählungen, die ebenfalls zwischen Tragik und Komik hin und her springen.



Die Vereinigung jiddischer Polizisten - Michael Chabon

Der chronisch depressive Detektiv Meyer Landsmann soll einen Mord aufklären und gerät in politische Intrigen und religiösen Wahn. Viel Sarkasmus, viel Witz.



Die Reise zum Mittelpunkt der Erde - Jules Verne

Weiß nicht eh jeder, worum es geht? Ein Wohlfühl-Hörbuch, in dem Geologie-Professor Otto Lindenbrook nach dem Fund eines alten Manuskripts nach Island aufbricht, um den Mittelpunkt der Erde zu finden. 



Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.