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18-Meter-Sturz überlebt: 16-Jährige wird von Brücke gestoßen: Opfer fordert harte Konsequenzen für "Freundin"

Das Video hatte für Entsetzen gesorgt: Ohne Vorwarnung stößt eine 18-Jährige eine andere junge Frau von einer 18 Meter hohen Brücke. Nun wünscht sich die Verletzte, dass die Freundin für die Aktion bestraft wird.

Moulton Falls Washington: 16-Jährige wird von "Freundin" von Brücke gestoßen

"Ich habe extreme Schmerzen", sagt Jordan Holgerson heute. "Morgens ist es am schlimmsten, es tut weh, zu atmen. Meine Seite schmerzt. Meine Schulter schmerzt. Ich kann nicht einmal aufstehen." Die 16-Jährige überlebte einen schweren Sturz – 18 Meter in die Tiefe. Eine "Freundin" hatte sie ohne Vorwarnung von einer Brücke geschubst. Das unfassbare Video von ihrem Sturz hatte in den sozialen Netzwerken eine Welle an Aufmerksamkeit erzeugt. Die "Schubserin" konnte inzwischen von der Polizei identifiziert werden: Es handelt sich um die 18-jährige Taylor Smith, eine enge Freundin von Jordan.

"Irgendwie will ich, dass sie im Gefängnis sitzt"

Jordan hat "NBC News" ein Interview gegeben, in dem sie über ihren gesundheitlichen Zustand spricht – aber auch über mögliche rechtliche Konsequenzen für Taylor. "Zuerst wollte ich nicht, dass Taylor Ärger bekommt, aber jetzt habe ich länger darüber nachgedacht, und irgendwie will ich, dass sie im Gefängnis sitzt und wenigstens darüber nachdenkt, was sie getan hat", so Jordan.

Taylor hatte sich zuvor bei Jordan entschuldigt und gegenüber "NBC News" betont, dass sie ihre Freundin nicht habe verletzen wollen. Im Interview sagte Jordan: "Ich wurde wütend: Mein restlicher Sommer ist ruiniert. Und es wird wohl das ganze Schuljahr dauern, bis ich wieder gesund bin." 

Aufprall wie auf Beton

Die 16-Jährige hat sechs gebrochene Rippen und zwei durchstoßene Lungenflügel von dem Sturz. 

Jugendliche springen immer wieder von der Brücke in den Fluss in Washington State, obwohl es ein Schild verbietet. Denn: Der Sprung muss kontrolliert ablaufen, mit den Füßen voraus ins Wasser, sonst, so Ärzte, ist der Aufprall auf der Wasseroberfläche vergleichbar mit einem Aufprall auf Beton. Und der könnte auch tödlich enden.

she
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.