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Kunstinstallation in Namibia: "Africa" von Toto soll ab sofort für immer durch die Wüste schallen

Manche Fans halten ihn für einen der nervigsten Rocksongs aller Zeiten, manche für einen der besten: Auf jeden Fall ist "Africa" von Toto einer für die Ewigkeit – und genauso lange soll er jetzt auch auf Repeat laufen. In Afrika natürlich.

Africa Toto

"I bless the rains down in Africa": Joseph Williams, Sänger von Toto

Picture Alliance

Es ist einer dieser Songs, der dich ein Leben lang verfolgt, wenn du Glück hast – oder Pech, je nach Geschmack. "Africa" von Toto ist allgegenwärtig, wird täglich auf den Karaokebühnen dieser Welt inbrünstig zum Besten gegeben, JD hat ihn in "Scrubs" in der Badewanne gesungen, und 2017 war die Rockhymne gar der meistgestreamte Song des Jahres.

Ein Stück Musik für die Ewigkeit also, und das ist auch genau der Zeitraum, den der deutsch-namibische Künstler Max Siedentopf mit seiner Kunstinstallation hat in der namibischen Wüste anpeilt: Dort hat der 27-Jährige sechs von Solarenergie angetriebene Lautsprecher installieren lassen, die den verlassenen Teil des südwestafrikanischen Landes"auf ewig" mit "Africa" beschallen sollen.

Siedentopf sei sich bewusst, dass die Wüste sein Werk früher oder später verschlingen werde, lässt er die BBC wissen, trotzdem hoffe er, der legendären Rockband mit der Aktion eine Freude zu machen. Den genauen Ort, an dem der Song für immer auf Repeat laufen soll, wollte Siedentopf nicht verraten.

"Africa" von Toto: Kultstatus und Platinplatten

Fast 40 Jahre nach Veröffentlichung hat "Africa" heute Kultstatus, wurde zuletzt von so unterschiedlichen Künstlern wie Pitbull und Weezer gecovert und ist mit fast fünf Millionen verkauften Tonträgern der erfolgreichste Song von Toto – noch vor "Hold The Line" und "Rosanna". Angeblich soll die Band ihn in nur zehn Minuten geschrieben haben. Nach Release im Jahr 1982 heimste das Lied zwei Goldene Schallplatten und zwölfmal Platin ein.

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tim
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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