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Kanada: Frau schläft während Flug ein – als sie aufwacht, ist sie im Flugzeug eingesperrt

Kurioser Vorfall in Kanada: Eine Passagierin ist während ihres Fluges von Quebec nach Toronto eingeschlafen. Als sie wieder aufwacht, ist sie in einem stockdunklen Flugzeug eingesperrt.

Kanada: Frau wird von Bordpersonal in Flugzeug vergessen

Die Crew einer Air-Canada-Maschine hat eine Passagierin aus Kanada nach der Landung im Flugzeug vergessen (Symbolbild)

Picture Alliance

Noch immer hat Tiffani Adams das zweite Juni-Wochenende nicht vergessen. Seither leidet die Kanadierin unter Angstzuständen und Schlaflosigkeit. Immer wieder träume sie, wie sie nachts allein und eingeschlossen aufwache. "Ich bin ein Wrack", heißt in einem Facebook-Beitrag auf der Seite der kanadischen Fluggesellschaft Air Canada. Darin schildert Adams die Erlebnisse ihres Fluges von Quebec nach Toronto vor wenigen Wochen.

Sharing for my friend Tiffani Adams Another sleepless night for moi unfortunately insomnia doesn’t care that I work in...

Gepostet von Deanna Noel-Dale am Mittwoch, 19. Juni 2019

Es war Sonntagabend, der 9. Juni. Adams hatte übers Wochenende ihre Freundin Deanna in Quebec besucht. Am Abend flog sie wieder zurück nach Toronto. Knapp 90 Minuten sollte ihr Flug dauern. Als sie in die Maschine einstieg, habe sie sich noch gefreut. Nur ein Viertel der Sitze war belegt. Zunächst habe sie noch ein Buch gelesen. Auf der Hälfte des Fluges sei sie dann allerdings eingeschlafen. Ungefähr um Mitternacht sei sie wieder aufgewacht: "Frierend und noch immer in einem Sitz festgeschnallt", berichtet Adams.

"Ich konnte nicht mal mein Handy nutzen"

Es muss einige Stunden nach der Landung gewesen sein. In ihrer Erinnerung war es stockdunkel. Sie war allein – keine Spur der Crew oder von den anderen Passagieren. Die Maschine befand sich weit entfernt vom Terminal. Alle Türen waren verriegelt. "Ich dachte zunächst, ich befinde mich in einem schlimmen Traum", so Adams. Nur war es kein Traum. Sie war tatsächlich im Flugzeug eingesperrt.

Es sei schrecklich gewesen, so Adams. "Ich konnte nicht mal mein Handy nutzen, um Hilfe zu rufen." Denn ihr Akku sei leer gewesen. Ihr blieb also nichts anderes übrig, als sich irgendwie durch das stockdunkle Flugzeug zu tasten. Im Cockpit habe sie schließlich eine Taschenlampe gefunden. Mit dieser habe sie aus dem Fenster S.O.S.-Signale abgegeben – in der Hoffnung, die Aufmerksamkeit eines Flughafenmitarbeiters zu erregen. Es klappte. Ein vorbeifahrender Gepäckwagenfahrer entdeckte sie.

"Als ich sah, wie ein Gepäckwagen auf mich zufuhr, baumelten meine Beine aus dem Flugzeug. Der Mann war geschockt und fragte, wie zum Teufel sie mich im Flugzeug haben zurücklassen können", erzählt sie. Dem Mann sei es letztendlich gelungen, Adams aus dem Flugzeug zu befreien – und zum Terminal zu bringen.

2013 gab's einen ähnlichen Vorfall wie in Kanada

Nachdem bereits zahlreiche Medien über Adams Geschichte berichtet hatten, bestätige nun Air Canada den Vorfall. Der britischen Zeitung "Independent" teilte das Unternehmen mit, dass man mit dem Passagier in Kontakt bleibe.

Das Kuriose dabei ist, dass Tiffani Adams nicht der erste Passagier ist, dem so etwas passierte. 2013 musste ein US-Amerikaner das Gleiche durchmachen. Dieser schlief ebenfalls auf einem Flug ein. Auch ihn vergas das Personal damals. Allerdings konnte er im Gegensatz zu Adams mit dem Handy die Airline informieren. Diese rettete ihn daraufhin.

Die Form erinnert an die E-Gitarre Gibson Flying V.

Quellen: Facebook / New York Post / Independent / Welt

rpw
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(