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Interview

Schönheits-Geheimnisse: Akne durch Milchprodukte? Warum Bonnie Strange auf Veganismus schwört

Models wie Bonnie Strange sehen auf Fotos immer perfekt aus – aber wie machen die das eigentlich? Mit uns hat die 32-Jährige über ihre persönlichen Schönheits-Geheimnisse gesprochen – und was Veganismus mit ihrer Akne zu tun hat.

Bonnie Strange auf der Maybelline Show 2019 in Berlin

Sie wird oft als "It-Girl" bezeichnet, ist aber viel mehr als das: Bonnie Strange. Bekannt wurde sie als Freundin von Wilson Gonzales Ochsenknecht – ist mittlerweile aber ihre eigene Marke. Auf der Maybelline-Show lief sie als Model mit. Auf welches Produkt kann sie nicht verzichten? "Das wäre bei mir auf jeden Fall Rouge – ich bin Rouge-süchtig. Ich mag diese roten Bäckchen. Und selbst wenn man verkatert oder müde ist: Rouge drauf und man sieht immer frisch aus."

neon.de

Bonnie Strange ist Model, Moderatorin, Sängerin, Modedesignerin, Schauspielerin, Influencerin, Mama und zierte wenige Monate nach der Geburt ihrer ersten Tochter das Cover des "Playboys". Es scheint nichts zu geben, das die 32-Jährige nicht kann. 2010 wurde Bonnie, die eigentlich Jana Weilert heißt, als Freundin von Wilson Gonzales Ochsenknecht bekannt.

Bonnie Strange im Interview

Seitdem wird sie immer wieder als "It-Girl" bezeichnet – dabei ist sie mittlerweile ihre eigene Marke. Auf Instagram hat sie über 820.000 Follower und zeigt sich immer perfekt in Szene gesetzt. "Ohne Instagram laufe ich eigentlich immer ungeschminkt rum. Meine Fotos sind ja sehr inszeniert, ich denke mir Haare und Make-up dafür aus, oft ziehe ich sogar Perücken auf", erzählt Bonnie uns. "Zu Hause liege ich aber oft mit meinen kurzen Haaren, Gammel-Jogginghose und ohne Make-up auf dem Sofa." Wir haben sie auf einem Event des Kosmetik-Herstellers Maybelline zum Interview getroffen und sie nach ihren Beauty-Secrets gefragt.

Bonnie Strange
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?