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Verrückte Jobs: Familie sucht einen Fotografen für Urlaubsfotos – und bietet dafür 80.000 Pfund

Für ihr persönliches Fotoalbum sucht eine britische Familie im Internet einen Fotografen. Voraussetzung: Man muss bereit sein, mit ihnen um die Welt zu reisen.

Fotograf mit Kamera am Strand

Arbeiten, wo andere Urlaub machen: Als Fotograf kommt man an traumhafte Orte

Familienfotos sind so eine Sache: Will man keine abgeschnittenen Köpfe oder verwackelte Umarmungen aus seinem Urlaub als Erinnerungen mitnehmen, lohnt es sich, jemanden mit Talent fotografieren zu lassen. Doch während der Normalo im besten Fall eine Spiegelreflexkamera dabei hat, kommen andere auf die Idee, einfach einen Fotografen zu engagieren. Doch den zu finden, scheint schwerer zu sein als gedacht. 

Das macht zumindest ein Gesuch auf der Homepage "Perfocal" deutlich. Eine Familie aus Großbritannien inserierte eine Anzeige: Gesucht wird eine Fotograf, der sie ein Jahr lang begleitet, mit ihnen um die Welt reist und sie fotografiert. Neben den 80.000 Pfund Jahresgehalt sind Unterkunft, Reisekosten, Versicherung und 30 Tage Urlaub vertraglich zugesichert.

Mit der Kamera um die Welt

"Das hier ist eine große Verpflichtung, aber auch eine große Chance", schreibt die Familie in ihrer Email an die Organisatoren der Seite. "Wir suchen jemanden, der mit uns um die Welt reist und Fotos macht. Teilweise sind wir bis zu drei Monate am Stück unterwegs, unter anderem in unseren Ferienhäusern in Europa, Amerika, Südafrika und Australien." 

Wer sich jetzt sofort auf den Job bewerben will – ganz so einfach ist es dann doch nicht. Die Anforderungen an den potentiellen Kandidaten oder die Kandidatin sind hoch: Man sollte mindestens fünf Jahre Erfahrung im Bereich Lifestylefotografie und ein gutes Portfolio haben. Das Bewerbungsgespräch läuft eine Woche, in der man die Familie kennen lernt und auf Herz und Nieren geprüft wird; zudem wartet ein 10-Stunden-Tag, mit Rufbereitschaft, auch im privaten Urlaub.

Rio, Abu Dhabi, Malediven

"Der Kandidat sollte bereit sein, spontan aufzubrechen und für einen Großteil der Zeit auf Reisen zu sein", schreibt die Familie in der Anzeige. "Manchmal sind wir nur wenige Tage am Stück zu Hause." 

Dafür kann man auf den Malediven tauchen, zum Formel Eins Grand Prix in Abu Dhabi oder zum Karneval in Rio de Janeiro. Da die Familie seit September niemand geeignetes zu finden scheint, sucht sie nun online – los gehen soll es im Februar 2019. Wer also noch eine Herausforderung fürs kommende Jahr sucht, hier könnt ihr euch bewerben.

lau
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?