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Lebenslauf: So ehrlich, dass es schmerzt: Vater fällt vernichtendes Urteil über seine Tochter

Lauren Moore ist 16 Jahre alt. Zeit also, den ersten Lebenslauf zu schreiben. Für den Teenager übernahm der Vater diese Aufgabe. Doch dessen Einschätzungen fallen alles andere als schmeichelhaft aus.

Laureen Moore und ihr Lebenslauf

Lauren Moores Vater schrieb seiner Tochter einen Lebenslauf, der es in sich hatte.

Ganz ehrlich: Es macht keinen Spaß, einen Lebenslauf zu schreiben. Diese übertriebene Eigenwerbung nervt. Denn unterm Strich versucht doch jeder, dem potenziellen Arbeitgeber klarzumachen, wie fleißig, intelligent und zuverlässig man ist. Mag sein, dass das Schreiben dem neuen Chef einen guten Überblick darüber verschafft, was man im bisherigen Leben so gemacht hat. Doch wirklich aussagekräftig ist das Blatt Papier dann doch nicht, wenn es darum geht, die Frage zu beantworten, ob man tatsächlich der oder die Richtige für den Job ist.

Ändern lässt sich das allerdings nicht. Noch immer ist ein Lebenslauf in den allermeisten Firmen Pflicht. Diese Erfahrung hat auch Lauren Moore gemacht, weshalb die 16-Jährige ihren Vater bat, ihm bei der Formulierung zu helfen. Und er griff der Tochter auch wirklich unter die Arme. Nur das Ergebnis war ein anderes als erhofft. 

Der Mann aus dem 4000-Seelen-Ort Redcar in der Grafschaft North Yorkshire in England schrieb nämlich das, was manche Bewerber auch oft verfassen würden: einen gnadenlos ehrlichen Lebenslauf. Und der fiel alles andere als schmeichelhaft für den Teenager aus.

Stärken? "Nicht zuhören" und "auf Facebook surfen"!

Kostprobe gefällig? Zu den Stärken gehörten demnach: "dem Vater auf die Nerven gehen", "nicht zuhören" oder "auf Facebook surfen". Auch bei der Gartenarbeit, die für die Bewerbung recht elementar war, weiß der Vater von Vorzügen zu berichten. Lauren sei sicherlich gut darin, "Kollegen die Zehen mit dem Spaten abzuhacken" oder "Löcher zu graben, um Gold zu suchen". Und falls all das noch nicht genügen sollte, listete der Papa noch ein paar Charaktereigenschaften des eigenen Nachwuchses auf: "faul", "zu spät" und "unhöflich" steht da über die junge Frau, die zudem "Menschen hasst" und "nicht morgens arbeitet".

Die Tochter scheint es mit Humor zu nehmen, schließlich machte sie das nicht ganz so schmeichelhafte Dokument selbst öffentlich. Sie twitterte ein Foto mit den Worten: "Erinnert mich daran, meinen Vater nicht meinen Lebenslauf schreiben zu lassen."

Das Netz feiert den ehrlichen Lebenslauf

Im Netz kam der Tweet sehr gut an, wurde mehr als 300 Mal geteilt und sammelte schon über 1000 Likes. Und auch die Reaktionen sind durchweg positiv. Wobei vor allem der Vater dabei recht positiv weg kommt.

Einen brauchbaren Lebenslauf hat Lauren Moore nun allerdings immer noch nicht. Den nächsten wird sie wohl selbst schreiben. Und vielleicht kann sie ihren Papa auch davon überzeugen, dass die eine oder andere formulierte Charaktereigenschaft nicht der Wahrheit entspricht ...

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sw
Themen in diesem Artikel
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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