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Schlaues Kerlchen: Obdachloser High-School-Schüler bekommt 50 Stipendien angeboten

Ein Jugendlicher erzielt überdurchschnittlich gute Noten inder High School, obwohl er kein festes Zuhause hat. Nun bekommt er 50 Stipendien im Wert von insgesamt drei Millionen US-Dollar angeboten.

Ein junger, schwarzer Schüler von hinten. Er trägt eine Abschlussrobe, einen Uni-Abschluss-Hut und hält ein Diplom in der Hand

Der Schulabschluss ist mit Bestnoten geschafft, nun kann das College für Mosley kommen (Symbolbild)

Getty Images

Der 17-jährige Tupac Mosley aus Memphis, der Hauptstadt von Tennessee, erreichte einen überdurchschnittlich hohen Notendurchschnitt, obwohl er in der Zeit vor seinen Prüfungen kein festes Zuhause hatte. Diese Leistung macht sich nun bezahlt. Insgesamt wurden ihm 50 Stipendien im Gesamtwert von drei Millionen US-Dollar angeboten.

Auf dem Bild, das sein Schulverband auf Facebook veröffentlichte, ist Tupac Mosley (Mitte) mit seiner Familie zu sehen.

Photos from monthly school board meetings and special events.

Gepostet von Shelby County Schools - SCS am Montag, 6. Mai 2019

Die Familie Mosley musste ihr Zuhause verlassen

Einige Monate vor seinem Abschluss erkrankte Mosleys Vater schwer und verstarb. Seine Familie konnte die finanziellen Mittel nicht mehr aufbringen, um die Rechnungen zu zahlen und musste ihr Zuhause räumen. Sie zogen öfter um und lebten kurzzeitig sogar in einem Zelt. Dann fanden sie einen gemeinnützigen Verein, der sie unterstützte, For the Kingdom. Die Organisation bietet Campingplätze in Memphis an. Familie Mosley bezog dort eine kleine Hütte.

Trotz der belastenden Umstände ließ sich Mosley nicht davon abhalten, jeden Tag in die Schule zu gehen und sein Bestes zu geben. Mit sehr guten Noten wurde er der Jahrgangsbeste an der Raleigh Egypt High School. Dort sagte er in seiner Abschlussrede: "Lasst niemals eine Situation, egal mit welchen Umständen ihr konfrontiert seid, ein Berg sein, den ihr nicht erklimmen könnt", berichtet "Houston Chronicle".

Seine Noten sind gut genug für fast jedes College

Sein Notendurchschnitt (GPA) liegt bei 4,3 – der nationale Durchschnitt in den USA liegt bei 3,0. Mit diesem ausgezeichneten Wert hat der Teenager die Chance, in fast jedem College angenommen zu werden. Selbst bei den Ivy-League-Universitäten, wie Harvard und Yale, liegt der Notendurchschnitt, der zur Aufnahme benötigt wird, bei rund 4,1.

Doch die Studiengebühren in den USA sind extrem hoch. Ohne Stipendien wäre es Mosley nicht möglich, ein Studium zu absolvieren. Er setzte sich das persönliche Ziel, eine Millionen US-Dollar an Stipendien zu erreichen. Als diese Summe überschritten war, hoffte er auf zwei Millionen. Dass es im Endeffekt sogar über drei Millionen werden sollten, erfuhr er selbst erst, nachdem er seinen Abschluss in der Tasche hatte. "Ich habe mir die meiste Zeit meines Lebens Sorgen um Finanzen und Geld gemacht. Zu wissen, dass ich in den nächsten vier Jahren etwas machen werde, dass mir Spaß macht und meine Karriere zu beginnen, ist erfrischend und motivierend", sagte Mosley CNN. "Ich kann das mit Zuversicht tun, ohne mich um irgendetwas anderes sorgen zu müssen."

Mosley entschied sich nun dafür, auf die Tennessee State University zu gehen und dort Elektrotechnik zu studieren.

Quellen: CNN"Houston Chronicle"

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fis
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(