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Faire Mode: Ciao, Barfußschuhe: fünf nachhaltige Schuhlabels, die sich sehen lassen können

Fair produzierte Schuhe haben ein schlechtes Image: Die meisten von uns denken sofort an formlose Öko-Treter, die wir nicht mal im Dunkeln tragen würden. Dass das aber absolut nicht stimmen muss, siehst du in unserer Fotostrecke.

Frau in weißen Sneakers.

Der weltweit erste Sneaker auf dem Markt, der mit dem Fairtrade-Gütesiegel für fair gehandelte Bio-Baumwolle ausgezeichnet wurde, war ein Schuh der Firma Ethletics. Und das wirklich nicht unverdient: Die deutsche Firma produziert unter fairen Bedingungen in Sri Lanka, Pakistan und Deutschland. Faire Bedingungen, das heißt: gerechte Bezahlung und anständige Arbeitsbedingungen. 2016 wurde Ethletics der Fairtrade Award für seinen "herausragenden Einsatz für fairen Handel" verliehen.

Stylische, nachhaltige und faire Schuhe zu finden, die man sich noch dazu noch leisten kann, fühlt sich manchmal an, als würde man nach der Nadel im Heuhaufen suchen. Entweder sie sind schön, aber sprengen das Budget oder andersrum: Du kannst sie dir leisten, würdest aber lieber barfuß als in diesen Schuhen durch die Weltgeschichte spazieren.

Inzwischen gibt es aber, wie im gesamten Fair-Fashion-Bereich, definitiv Brands, die sich in Sachen Ästhetik und Preis nicht von ihren Kollegen aus dem Mainstream unterscheiden. Gute Nachrichten für alle, die Schuhe lieben, aber nicht auf ihre gewohnten Designs verzichten möchten.

Die Auswahl ist endlos

Ob Sneaker, Sommerschuhe oder Schuhe für ein festliches Event: Nachhaltige Schuhe gibt es für jeden Geschmack. Recyceltes Plastik, Naturfarben und giftfrei gegerbtes Leder sind dabei die Essentials. Wie schön die Umsetzung dieses Prinzips aussehen kann, zeigt euch unsere Fotostrecke zum Thema. These boots are made for walking!

Mit gutem Gewissen: So sorgst du für mehr Nachhaltigkeit in deiner Küche
Nachhaltig Einkaufen

Plastikfrei einkaufen

Ein nachhaltiger Umgang in der Küche beginnt mit dem Einkauf von unverpackten Lebensmitteln. Die meisten Supermärkte bieten bereits loses Obst und Gemüse an – und dieses muss mitnichten in entsprechende Plastikbeutel gepackt werden. Stattdessen die Ware einfach in den Korb und aufs Kassenband legen, in einem Jutebeutel verstauen und daheim gründlich abwaschen. Wer einen Schritt weiter gehen möchte, kauft gleich im Unverpackt-Laden und bringt eigene, wiederverwendbare Behälter – etwa Mehrweg-Schraubgläser – für Kaffee, Mehl und Zucker mit.

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