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"Metzger gegen Tiermord": Mit diesem Facebook-Aufruf treffen fünf (ehemalige) Metzger einen Nerv

Unter dem Motto "Metzger gegen Tiermord" rufen fünf ehemalige Fleischer auf Facebook zu Veganismus auf. Das kurze Video wurde in wenigen Tagen tausendfach geteilt.

Screenshot aus dem Facebook-Video "Metzger gegen Tiermord"

Das Facebook-Video ist mit "Metzger gegen Tiermord" betitelt. Im Video rufen fünf Männer zu veganem Lebensstil auf.

"Metzger gegen Tiermord" – so steht es weiß auf schwarzem Hintergrund am Anfang eines Videos, das bei Facebook gerade die Runde macht. In dem Video, das mit packender Musik im Stile von "Fluch der Karibik" unterlegt ist, treten fünf Männer auf, von denen nach eigenen Angaben vier früher als Metzger und einer als Koch gearbeitet haben. Vergangenen Freitag wurde das knapp dreiminütige Video veröffentlicht. Seitdem wurde es mehr als 60.000 Mal aufgerufen und wurde hundertfach kommentiert.

Ex-Metzger appelliert an Fleischesser: "Wenn ich mich ändern kann, kannst du das auch"

Wir haben mit Peter Hübner, einem der Männer aus dem Facebook-Video gesprochen. Auf Nachfrage hat er uns seinen eigenen Ausbildungsvertrag zum Fleischer und die von zwei weiteren Protagonisten des Videos zugeschickt. Drei Metzger-Hintergründe können wir damit bestätigen. "Wir sind aufeinander gestoßen, weil wir alle im Tierschutz aktiv sind", erklärt Hübner. Sie hätten gedacht, "wie cool" es doch sei, wenn sie sich als ehemalige Metzger öffentlich zu ihrem veganen Lebensstil bekennen. Die Idee: Jeder der Männer gibt ein 30-sekündiges Video-Statement ab. 

Thomas Schalz, einer der Teilnehmer, erzählt zum Beispiel, dass er ehemaliger Metzger-Meister ist und heute vegan lebt. "Wenn ich mich ändern kann, kannst du das auch", sagt er in die Kamera und richtet seinen Zeigefinger auf den Betrachter. Er selbst habe über 20 Jahre gebraucht, um zu realisieren, dass Tiere Leid und Schmerzen empfinden könnten. Unter dem Video wird der Hashtag #IchBinDabei beworben.

Metzger gegen Tiermord Ein Kampagnenfilm den ihr so noch nie gesehen habt! #IchBinDabei Peter Hübner Riccardo Raimo...

Gepostet von Phil Hörmann am Freitag, 18. Januar 2019

Und tatsächlich schreiben viele User in den Kommentaren, wie lange sie schon vegan leben. Aus Sicht der Macher ist das Video ein großer Erfolg. Deshalb wollen Peter Hübner und seine Mitstreiter auch nachlegen, weitere Videos sollen folgen. "Wir wollen zeigen, dass sich auch dieser Berufsstand ändern kann. Ich möchte aber ganz deutlich sagen, dass ich Fleischesser nicht verurteile! Wir möchten aufklären", so der Tierschutzaktivist. Er ist mittlerweile gegen jegliche Schlachtungen von Tieren.

Trotzdem, so sagt er es selbst, ist er Realist genug, um zu wissen, dass er zu seinen Lebzeiten wohl nicht mehr erleben werde, dass sich die gesamte Gesellschaft fleischlos ernährt. Daher geht es ihm auch darum, die derzeitigen Zustände in der Massentierhaltung zu beenden: "Es wird dauern, bis eine komplette Umstellung vollzogen ist. Wenn Bauern Tiere mit genügend Auslauf halten – so wie es früher einmal war – ist das für den Übergang für mich in Ordnung."

Das Video "Metzger gegen Tiermord" erhält auf Facebook viel Zuspruch (von Veganern)

Die Userreaktionen auf das Video sind überwiegend positiv. Das kann natürlich auch daran liegen, dass das Video in den letzten Tagen hauptsächlich auf einschlägigen Seiten von Tierschützern und Veganern verbreitet wurde. So schreibt eine Frau: "Ich finde dieses Video deshalb so enorm wichtig, weil ihr "vom Fach" seid. (...)". Eine anderer User: "Jungs, ihr seid der Hammer. Danke für euer mutiges Bekenntnis." Ähnlich theatralisch wie das Video startet, endet es auch. In weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund steht da: "Wenn wir uns ändern können, dann kannst du es auch! #IchBinDabei."

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(