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Meinung

Grand Prix in Österreich: Nach Verstappen-Manöver: Die Empörungsgesellschaft ist in der Formel 1 angekommen

Endlich war die Formel 1 mal wieder aufregend: Max Verstappen raste nach einer wilden Aufholjagd zum Sieg in Österreich - doch böse Zungen behaupten, er sei gegen Charles Leclerc unfair gefahren. Völliger Quatsch, findet unsere Autorin.

Charles Leclerc und Max Verstappen beim Grand Prix in Österreich

Charles Leclerc (im Ferrari) und Max Verstappen (im Red Bull) beim Grand Prix in Österreich: Der Holländer war dem Monegassen rundenlang heiß auf den Fersen, bis er ihn schließlich überholte

Getty Images

Max Verstappen jubelt, denn er hat es wieder einmal geschafft, den Berg zu bezwingen – genauer gesagt: er hat zum zweiten Mal in Folge den österreichischen Grand Prix in Spielberg gewonnen. Und er hat etwas geschafft, was in dieser Saison bislang noch niemandem gelungen ist: Er hat die Silberpfeile bezwungen, die sich beim Betreten der höchsten Stufe des Siegertreppchens bislang weitestgehend abgewechselt hatten.

Doch bis dieser Sieg endgültig bestätigt war, sollten noch drei Stunden vergehen. Drei Stunden, in denen die Stewards intensiv über einen Vorfall diskutierten, der für die meisten Fans des Sports ein einfaches Racing-Manöver gewesen sein dürfte: Es läuft die 69. von 71 Runden, als Verstappen in Kurve drei innen an Leclercs Ferrari vorbeiziehen will. Er fährt eine aggressive Linie, lenkt vielleicht ein bisschen später ein als in den vorherigen Runden. Leclerc wird leicht von der Strecke gedrängt und muss seine Führungsposition an den 21-jährigen Red-Bull-Fahrer abtreten, der das Rennen zwei Runden später als Sieger beendet.

Das war dank Max Verstappen das bisher beste Rennen der Saison

Manche würden das die logische Konsequenz einer rundenlangen Aufholjagd nennen, die Verstappen aufgenommen hatte, nachdem er wegen eines Fehlers beim Start von Position 2 auf 7 zurückgefallen war. Mit ein paar wahnwitzigen Überholmanövern und einer Renngeschwindigkeit, bei der auch Ferrari und Mercedes nur staunen konnten, arbeitete sich der junge Holländer stetig zurück an die Spitze des Feldes – und machte das Rennen nebenbei zum bisher spannendsten der Saison. Wie viel schneller er als Leclerc war, sah man sofort nach dem Überholmanöver: Verstappen setzte sich sofort fast zwei Sekunden ab. 

Doch noch während sich die Fans zu Hause von der völlig unerwarteten Aufregung erholten (man hatte sich ja in den letzten Monaten an ein gewisses Schnarch-Level bei den Rennen gewöhnt), blendete die Regie das Zeichen ein, das wir alle befürchtet hatten: "Under Investigation", stand da, "Charles Leclerc, Max Verstappen". Die Stewards hatten entschieden, sich den Vorfall in Kurve 3 noch einmal anzusehen, um sicherzustellen, dass die leichte Berührung zwischen den beiden Wagen auch kein unfaires Verhalten gewesen sei. Während Verstappen seinen ersten Saisonsieg feierte: "Das war hartes Racing. Wenn wir nicht mehr kämpfen dürfen, dann können wir gleich zuhause bleiben", schmollte Ferrari-Jüngling Leclerc: "Für mich war es im Auto relativ klar. Beim ersten Versuch hat mir Max am Ausgang der Kurve noch eine Wagenbreite Platz gelassen. Bei seinem zweiten Angriff war das nicht mehr der Fall."

Charles Leclerc und Max Verstappen bei der Siegerehrung in Österreich

Ein genervter Charles Leclerc und der strahlende Sieger Max Verstappen bei der Siegerehrung in Österreich

Getty Images

Christian Horner: "Es war hartes, aber faires Racing."

Ganz ehrlich? Mimimi! Das ist Rennsport, Freunde. Da haben die vor ein paar Jahren noch GANZ andere Sachen gemacht. Und auch, wenn man natürlich aufpassen muss, dass man sich und seine Mitfahrer nicht in unnötige (zusätzliche) Gefahr bringt, braucht man sich da nicht mit Samthandschuhen anfassen. Und ja, Christian Horner ist als Teamchef von Red Bull vielleicht nicht zu 100 Prozent objektiv gewesen und doch muss ich ihm zustimmen, wenn er sagt: "Es war hartes, aber faires Racing. Das wollen wir doch in der Formel 1 sehen."

Auf Social Media tummeln sich nun schon wieder diejenigen, die die Scuderia und sich selbst als Ferrari-Fans schlecht behandelt sehen und Max Verstappen den Sieg nicht gönnen (anscheinend völlig unabhängig davon, dass der Junge gestern das Rennen seines Lebens gefahren ist.). Er habe den Sieg geklaut, heißt es da, er habe unfair gekämpft. Natürlich werden auch Vergleiche zum Grand Prix in Kanada vor drei Wochen gezogen, als Vettel beim Verteidigen der Führung von der Strecke abgekommen war und Hamilton beim zurückkommen leicht in die Wand gedrängt hatte, woraufhin dieser abbremsen und sein Überholmanöver abbrechen musste. Daraufhin hatte man dem Ferrari eine 5-Sekunden-Strafe aufgebrummt und ihm damit den Sieg gekostet. Doch die Situationen sind komplett verschieden und haben eigentlich nur eines gemeinsam: Beide Male war der Wagen hinten schlicht schneller.

Hätten die Stewards Verstappen gestern seinen Sieg abgesprochen, weil er für den ersten Platz gekämpft hat, hätte ich das Vertrauen in einen Sport verloren, den ich seit über 20 Jahren liebe. Schlimm genug, dass seit Einführung des Video-Schiris in der Bundesliga NOCH MEHR rumgemeckert wird als vorher – es muss ja wohl noch erlaubt sein, im Rennsport ZWEIKÄMPFE um die Führung auszutragen, ohne dass sich hinterher alle schlecht behandelt fühlen. Ja, ich kann verstehen, dass Charles Leclerc angefressen ist, dass er 69 Runden lang bequem geführt hat und ihm dann jemand zwei Runden vor Schluss einen Strich durch die Rechnung macht. Das ist bestimmt ärgerlich. Aber wenn er mal ein paar Nächte darüber geschlafen hat, wird er zu dem Schluss kommen, dass während eines Führungskampfes eine Wagenbreite Abstand zwischen den Autos zu erwarten, ziemlich absurd ist. 

Zumindest möchte man das gerne hoffen, denn wenn das gestrige Rennen irgendetwas gezeigt hat, dann, dass die neue Generation junger Fahrer zielstrebig nachrückt, sich die alteingesessenen Fahrer wie Bottas, Vettel und Hamilton warm anziehen müssen und wir diesen Zweikampf garantiert nicht zum letzten Mal gesehen haben. ZUM GLÜCK! Und übrigens: Wenn sich einer besonders doll über echtes, hartes Racing gefreut hätte, dann die kürzlich verstorbene Rennlegende Niki Lauda. Der wurde am Wochenende bei seinem Heim-Grand-Prix mit zahlreichen Tributen und der Benennung einer Kurve nach ihm geehrt.

Ein schwarz-weiß Foto zeigt Ex-Formel-1-Fahrer Niki Lauda
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg